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Wildwasser Kanupark am Markkleeberger See

Auf die Wildwasserbahn, Fertig, Los! Ihr seid sportlich, abenteuerlustig und echte Wasserratten? Dann solltet ihr lieber heute als morgen mal einen Ausflug zum Leipziger Kanupark am Markkleeberger See in Angriff nehmen?

Wildwasserbahn Kanupark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserbahn Kanupark Leipzig Markkleeberg

Aktuell ist der Kanupark am Markkleeberger See die modernste künstliche Wildwasseranlage in ganz Europa. Technisch ist er sogar vergleichbar mit den Olympiastrecken in Sydney, Athen und Peking.

Markkleeberger See Leipzig Kanupark

Markkleeberger See Leipzig Kanupark

Kanupark Leipzig Markkleeberg

Kanupark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserpark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserpark Leipzig Markkleeberg

Kanupark Leipzig Markkleeberger See

Kanupark Leipzig Markkleeberger See

Ausgerüstet mit einem hautengen Neoprenanzug und jeder Menge Mut steht man dann auch schon vor der Qual der Wahl. In welchem Gefährt stürzt es sich am Besten in die Wellen? Wer mit den Begriffen Rafting, Tubing, Hydrospeed und Wildwasser-Kajak auf Anhieb nichts anfangen kann, sollte sich zu vor lieber ausführlich informieren. Denn preislich hat es die zweieinhalbstündige Wassersause ganz schön in sich.

Allen Sportarten gemein ist ihr gigantischer Spaßfaktor. Ob im Schlauchboot oder Schlauchreifen ? runter kommen sie alle. Wer sich für das Kajak entscheidet, kann sogar zwischen einem Stunden- oder Wochenend-Ticket bis hin zu Monats- oder Jahreskarten wählen. Und wer es einmal so richtig wissen will, meldet sich für einen Hydrospeed-Kurs an. Hat man den erfolgreich absolviert, berechtigt das nämlich zur Nutzung des Hydrospeed-Single-Angebots des Kanupark Markkleeberg. (Aufgrund der zu erwartenden Anstrengungen, richtet sich dieses Kursangebot jedoch nur an sehr sportliche und vor allem wassersportbegeisterte Über-16-Jährige).

Wer sich selbst nicht traut, kommt aber auch am Beckenrand auf seine Kosten, wenn die wilden Wellenreiter sich ihre Neoprenanzüge von den Schultern streifen und einen Moment lang im strahlenden Sonnenschein am Markkleeberger See auftanken. Den besten Blick auf die Wildwasserstrecke und den Markkleeberger See hat man übrigens von den anliegenden Wildwasser-Terrassen inkl. Wildwasser-Kiosk mit Freisitz.

Kanupark am Markkleeberger See Leipzig

Kanupark am Markkleeberger See Leipzig

Kanupark Markkleeberger See

Kanupark Markkleeberger See

Wann? Wie? Wo?

?Wasser marsch!? heißt es im Markkleeberger Kanupark natürlich nur solange es die Temperaturen zulassen ? also von Anfang Mai bis Mitte Oktober. Und wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, eine der Funsportarten einmal auszuprobieren, dann nichts wie hin! ?

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lesenswerte Info zum Thema News im Blickpunkt

Der Software-Tipp des Tages: Diese Tools sind richtig gut

9 Kommentare

Ausprobieren lohnt sich!

20.09.2016, 12:55 UhrDer COMPUTER BILD-Download-Bereich bündelt viele Top-Programme, die Ihren Alltag erleichtern. Besonders empfehlenswerte Tools sucht die Redaktion für Sie heraus und stellt sie hier regelmäßig vor.

Top-Tools © georgejmclittle - Fotolia.com, Apple, Google, Opera, Mozilla, Cceaner

Statten Sie Ihren PC mit frischer Software aus. Welche infrage kommt, verrät COMPUTER BILD.

Nur mit einer guten Software-Ausstattung ist ein PC nützlich und bringt Sie voran. COMPUTER BILD nimmt Ihnen die Arbeit ab, die Spreu vom Weizen zu trennen: Die Redaktion probiert ständig eine Vielzahl neuer Programme aus und empfiehlt besonders leistungsstarke Software in entsprechenden Download-Specials. Hier finden Sie einen bunten Mix an guten Gratis-Programmen, die garantiert kein Fehlgriff sind: Lassen Sie sich Tag für Tag aufs Neue überraschen!

Kriterien für hier aufgeführte Tools: Sie zeichnen sich durch besonders gute Funktionen aus, vereinen sie mit einfacher Bedienung und sind nicht veraltet. Es sind ausschließlich gratis angebotene Anwendungen vertreten.

100 Top-Tools

Programme, die man kennen sollte

Highlight des Tages: Krita

Comics, Mangas und sonstige Zeichnungen gelingen Ihnen mit Krita. Es stehen diverse Pinsel bereit, die kreatives Austoben ermöglichen. Schnelle Ergebnisse winken dank Symbolen für Kreise, Vierecke und gerade Linien. Im Menü untergebrachte Schaltflächen drehen das gezeigte Bild, schärfen nach, aktivieren einen Vollbildmodus und erlauben das Hantieren mit Ebenen. Besonders Profis schätzen die Ebenen, die einer Folie ähneln: Darauf vorgenommene Änderungen betreffen nicht das Original und sind leicht zurücknehmbar.

» Download: Krita herunterladen

Software-Empfehlungen der vergangenen Monate

Nachfolgend zeigt die Redaktion weitere Software-Empfehlungen der Jahre 2015 und 2016. Das Stöbern lohnt sich, praktische Alltagshelfer warten sowohl aus den Bereichen Tuning und Sicherheit als auch Büro, Multimedia, Browser auf Sie. Manche Tools basieren auf bekannten Anwendungen, versprechen als Klone aber in einigen Belangen besser zu sein. Wie bei obiger Software gilt: Die Werkzeuge sind meist kompatibel mit Windows 10.

100 Top-Tools

Programme, die man kennen sollte

» Archiv: Software des Tages (April bis September 2015)

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Einen Blick wert: Die Top-Downloads des Monats

Mit jedem Download geben COMPUTER BILD-Nutzer ihr Votum ab, welches die beliebtesten Programme sind. COMPUTER BILD trägt einmal monatlich zusammen, welche Tools unlängst besonders angefragt waren. Es lohnt sich, einen Blick in die folgende Galerie zu werfen: Mit den darin aufgeführten Programmen machen Sie nichts falsch! Alles richtig machen Sie zudem mit den exklusiven Voll- und Spezialversionen, die es so nur hier gibt.

50 Programme

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Das meint BLICK: Das Ende der Sprechblasen ist in Sicht

Was haben uns die Strategen in Bern alles versprochen: Eine Einigung mit der EU «hoffentlich noch bis Ende Februar». Das hiess es im Januar. Im März dann: Wir müssten nicht mehr lange warten, man sei «nahe an einer Lösung». Dann verwies man auf den Termin von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Juli bei EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel. Trotz kurzfristiger Absage nach dem Brexit, die Optimisten hielten Kurs: Kein Problem, der Jurten-Gipfel in der Mongelei werde den Durchbruch bringen. Aber den gab es nicht.

Wie fulminant die Optimismus-Strategie gescheitert ist, wurde gestern sonnenklar: Nicht einmal der Luxemburger Juncker, selber aus einem Kleinstaat stammend, wird uns helfen. Die Schweiz ist allein. Jetzt ist das Parlament am Zug, der Vorschlag der Kommission liegt auf dem Tisch. Mit dem Inländervorrang light kann die EU leben.

Die Mehrheit in Bern muss nun entscheiden, ob ihr dies zur Umsetzung reicht. Wenn nicht, muss sie den Vorschlag verschärfen. Mit dem Vorschlag der Kommission vermeiden wir den Konflikt mit der EU. Bei einer Verschärfung geht es hart auf hart. In beiden Fällen ist die Zeit der Sprechblasen vorbei.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 16 Minuten

bitte klicken > zum Artikel

Inoffizielles Let’s-Encrypt-Tool wechselt vorsichtshalber den Namen

Das Skript zum Managen von SSL-/TLS-Zertifikaten LetsEncrypt.sh heißt ab sofort Dehydrated.

Der Autor des Tools LetsEncrypt.sh Lukas Schauer hat sich für einen Namenswechsel entschieden und sein Skript heißt nun Dehydrated. Darauf weist Schauer in der Liesmich-Datei der aktuellen Version hin.

Bei dem Wechsel handelt es sich Schauer zufolge um eine vorbeugende Maßnahme, um einem möglichen Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt aus dem Weg zu gehen. Sein Tool ist nämlich nicht von offizieller Seite abgesegnet. Auslöser dafür sei eine freundliche formulierte E-Mail des Let’s-Encrypt-Teams gewesen, mit der Bitte, den Namen zu wechseln, berichtet The Register.

Wer das Tool automatisiert einsetzt, hat aktuell durch die Umbenennung noch keine Probleme, SSL-/TLS-Zertifikate zu verwalten. Das dafür verantwortliche Wrapper-Skript will Schauer aber in einigen Wochen entfernen. Spätestens dann müssen Admins die auf das Tool setzen Dehydrated aktualisiert einpflegen.

Bereits im Juni dieses Jahres zeichnete sich ein möglicher Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt ab, als die Zertifizierungsstelle Comodo drei Registrierungs-Anträge beim US-amerikanischen Patentamt einrichte. Doch bereits einige Tage später zog Comodo die Anträge zurück, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. (des)

>> mehr … Bericht lesen

Bahn startet Ausstattung der ICE mit neuem WLAN

(Bild: dpa, Rolf Haid/Archiv)

100 Millionen Euro steckt die Deutsche Bahn in neue WLAN-Technik und Mobilfunkrepeater für die ICE-Flotte. Im Dezember soll es dann das versprochene Gratis-WLAN auch in der zweite Klasse der Züge geben.

Die Deutsche Bahn hat mit dem Einbau eines neuen WLAN-Systems in ihre ICE-Flotte begonnen. Die Ausstattung von Zügen mit einem leistungsfähigen Netzzugang soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte. Die neue WLAN-Technik vom schwedischen Anbieter Icomera greife auf die jeweils schnellsten Standards der verfügbaren Mobilfunknetze zu. Durch die Bündelung der Netzbetreiberkapazitäten soll sie bedeutend höhere Datenvolumina verarbeiten können. Die letztlich im Zug zur Verfügung stehende Bandbreite sei abhängig von der Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze.

Ab Dezember dieses Jahres soll WLAN dann auch den Fahrgästen in der zweiten Klasse kostenlos zur Verfügung stehen ? bis zu einem gewissen Datenvolumen auch besonders schnell. Damit alle Reisenden gerecht und ausgewogen auf das bestmögliche Angebot zugreifen könnten, verteile das System die verfügbaren Bandbreiten der Mobilfunknetze möglichst gleichmäßig unter den Fahrgästen, erklärte Michael Peterson, Marketingvorstand im Konzern-Fernverkehr. Aktuell könnten Kunden die neue Technik in einigen ICE testen. Insgesamt investiert die Bahn eigenen Angaben nach rund 100 Millionen Euro in die WLAN-Technik sowie in Mobilfunk-Repeater für 250 Züge. (axk)

Link… Hilfe

Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria

Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria

Wer im Internet seine Brötchen verdienen will, der oder die, muss auch provozieren und einstecken können. Nur austeilen ist im Netz ganz schlecht, nur einstecken ist auch ungesund. Wer Fame haben will, der braucht Follower, der braucht Pageimpressions und wer Pageimpressions haben will der braucht auch Clicks. Denn die wenigsten User kommen heute noch direkt auf eine Webseite. Eine knackige Headline hilft da oft. Manche dieser knackigen Headlines übertreiben etwas, dafür gibt es dann den schönen Begriff Clickbait.

Wikipedia erklärt den Clickbait so: ?Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer reißerischen Überschrift, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) lässt. Sie teilt dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger.?

Clickbait-Alarm?

Die Bloggerin dariadaria hat sich in einem Blogpost über einen Artikel in der ICON aufgeregt und dem Autor des Artikels vorgeworfen er habe Clickbaiting betrieben. Sie schreibt über die Leserschaft der Welt und die Welt (also die Tageszeitung aus dem Hause Axel-Springer):

Klar, die Welt mag Clickbait, es ist Sommerloch (anscheinend nicht genug Anschläge in letzter Zeit) und die Welt hat eine Leserschaft, die gerne ausfällig wird.

Gut, wer einen Blogpost mit der Überschrift ?Mein Leben als Stück Fleisch? versieht, hat aus meiner Sicht in der Clickbaitschulung auch nicht nur auf facebook und Instagram gesurft. Wer des Weiteren im Text dem Verlag vorwirft ein Artikel über ihren Gesichtsschmuck sei sexistisch und den Text so darstellt, also ob der Autor sich mit seinen Worten nur an die Bloggerin gewendet hat, der bekommt für das Unterrichtsfach ?Sau durchs Dorf? auf alle Fälle auch ein Sternchen mit Auszeichnung ins Klassenbuch geschrieben.

Der Text über das Stück Fleisch als welches sich die Bloggerin sieht wird mit Kommentaren als Beleg garniert. In diesen Kommentaren (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags sind es 30) haben sich die Trolle der Nation zum Thema ?Frauen gehören an den Herd? einen runtergeholt und werden dabei ordentlich von ein paar Trollinen (heißen weibliche Trolle so?) ordentlich angefeuert.

Neben der Bloggerin dariadaria wird im Artikel von ICON das Ex-GNTM-Model Julia mit ihrem Nasenring gezeigt. Solidarität mit der Geschlechtsgenossin gibt es allerdings nicht, sondern Miss dariadaria, die sich erst vor einigen Monaten von der Saulus zur Paulus ? Bloggerin gewandelt hat, lässt den Kosmos des Sexisumus hauptsächlich um sich kreisen, klar es geht um Frauen, aber sie ist angepisst, weil ein Redakteur in einer Lifestyle und Fashionbeilage etwas über ein Septum geschrieben hat und dieses modische Accessoir nicht als seinen Lieblingsschmuck bezeichnet. Ich kenne Fashionblogbeiträge die sind schlimmer und wertender abgefasst.

Dazu kommt, der Artikel ist mit der Headline ?Warum dieser Nasenschmuck Männer überfordert? erschienen. Für diese wirklich lahme Headline gibt es ein Clickbait-Bashing einer Bloggerin die ihre Empörung über einen Fashionartikel mit den Worten ?Mein Leben als Stück Fleisch? betitelt. Hier hat jemand alle Register gezogen, um aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Klar sind die Kommentare beleidigend, sowohl unter dem aktuellen Artikel, als auch unter dem Artikel der ihr Engagement bei der Flüchtlingshilfe beschreibt. Das sollte nicht vorkommen, gehört aber leider zum Internet dazu und ist kein Phänomen der WELT-Leserschaft.

Frau muss nicht aus allem einen Shitstorm machen

dariadari schafft es aus einem, ich wiederhole mich da gerne, Modeartikel den ganz großen tagesaktuellen Wurf zu machen. da heißt es dann:

Wir reden vom Burka-Verbot, wie selbst bestimmt die Frauen in Deutschland und Österreich seien und wie wir unsere ?westlichen Werte? vor dem Feind verteidigen müssen. Wir feiern, dass DM jetzt Pfeffersprays verkauft und haben Angst vor den bösen Asylanten, die unsere selbstbewussten Frauen vergewaltigen könnten. Zeitgleich werde ich hier, von europäischen Staatsbürgern, als eine Frau als Tier an der Leine bezeichnet, die sich nicht mal schnäuzen kann, weil ich Schmuck im Gesicht trage.

Weder hat der Autor des Artikels, bekannt als Twitterer Pokerbeats, dariadaria oder Julia zu einem Stück Fleisch gemacht, noch hat er besonders widerwärtig über Frauen darüber geschrieben. Der Artikel ist keine Sternstunde des Lifestyle-/Modejournalismus, aber davon sind auch viele Blogbeiträge bei dariadaria, die ja jetzt sowieso lieber mit dem ganzen Modequastch nicht mehr so viel zu tun haben möchte, weit entfernt. Christian Huber, der Autor des Artikels, ist eben ein junger Mann auf der Suche. Auf der Suche nach Frauen die ihn nicht irritieren, die ihm eine klare Botschaft vermitteln und darauf hat er hingewiesen. Vielleicht ist er gerade alleine und hat die Möglichkeit genutzt eine kostenlose Bekanntschaftsanzeige aufzugeben. Mädels mit Nasenring wissen sie sind raus, ist doch super. Deshalb muss niemand ein solches Fass aufmachen wie es Madeleine Alizadeh (dariadaria) gemacht hat.

Traffic generieren oder echte Empörung

Trafficentwicklung dariadaria.com laut Alexa. Stand 22.08.2016

Trafficentwicklung dariadaria.com laut Alexa. Stand 22.08.2016

Am Ende möchte ich wieder auf den Einstieg des Artikels kommen. Wir alle brauchen Traffic um im Haifischbecken Internet aufzufallen. Je größer das erzeugte Rauschen ist, desto besser ist es für die Monetarisierung der eigenen Inhalte. Als erfolgreiche Fashionbloggerin hatte dariadaria mehr Zugriffe als heute. Laut verschiedener Webdienste hat sie in den letzten Monaten deutlich an Traffic verloren. Gute Inhalte sind wertvoll und wer sich als Bloggerin anstatt den Catwalks dieser Welt nun lieber den Flüchtlingscamps in Europa zuwendet, der wird dafür von den ehemaligen, sich lieber an der Primarktüte festkrallenden Leserschaft, abgestraft. Wir lesen lieber etwas über Luxus anstatt uns dem Elend zu zuwenden.

Ein kleiner lauter Schrei nach Liebe ist da manchmal natürlich Balsam auf die Seele, aber ich glaube hier wird oder wurde wirklich eine Mücke zu einem Elefanten gemacht. Nicht aus tiefer und echter Empörung, sondern auch um ein wenig Traffic zu generieren. Etwas was Madeleine Alizadeh mit ihren guten Absichten eigentlich nicht nötig hat.

Um es klarzustellen, auch ich bin kein Fan eines Nasenrings. Er stört mich nicht, er irritiert mich nicht, ich mag ihn nicht. Bei Männern wie bei Frauen. Ich blogge außerdem immer und gerne über solche Aufreger (siehe hier und hier), weil ich Clicks mag.

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Vodafone startet 375 MBit/s-LTE in 30 Städten

(Bild: Vodafone)

Vodafone hat neue Basisstationen in Betrieb genommen, die eine LTE-Bandbreite von bis zu 375 MBit/s ermöglichen.

Vodafone will bis zum Jahresende die neue LTE-Spitzengeschwindigkeit von 375 Mbit/s in 30 deutschen Städten anbieten. Am gestrigen Freitag habe man erste Basisstationen mit dem neuen Mobilfunk-Turbo zeitgleich in 22 deutschen Städten in Betrieb genommen, teilte der Konzern mit.

Die Kunden surfen in den Zentren von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover ab sofort mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Ebenso schließe Vodafone erste Basisstationen auch in kleineren Städten wie Cottbus, Erfurt, Bochum, Herne, Kassel und Moers ans neue Hochgeschwindigkeits-Netz an.

Unterstützt wird das schnelle LTE derzeit vom Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge von Samsung und von der neuen Apple-Generation mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Vodafone betonte aber, dass auch Kunden mit anderen Smartphone-Modellen vom Ausbau profitieren würden: “Die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Surfen im Vodafone-Netz steigt für alle Kunden an ? dank schnellerer Anbindung der Basisstationen.”

Dick aufgetragen

Ende Juli hatte Vodafone in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9).

Vodafone bezeichnet den Ausbau als “4,5G-Innovation” und spricht von einer “neuartigen Triple Carrier Aggregation”. Beides ist freilich unnötig dick aufgetragen. Die 375-MBit/s-Datenrate und auch die Bündelung von drei Trägern (Carrier Aggregation) wurden bereits im März 2013 mit dem 3GPP-Release 11 spezifiziert. Auch ist die Technik längst bei vielen Netzbetreibern weltweit im Einsatz und gehört noch zur 4G-Roadmap.

In Deutschland ist Vodafone allerdings tatsächlich der erste Anbieter, der sie einsetzt, und damit der aktuell schnellste Mobilfunk-Provider hierzulande. Bisher war die Deutsche Telekom mit 300 MBit/s führend, was den Regelbetrieb angeht. Der Bonner Konzern profitierte dabei von einer besseren Frequenzausstattung und bündelt dafür 2 x 20 MHz im 1800- und 2600-MHz-Band. (hob)

Hier geht es zur Anleitung.. Hier ein link

Eurojackpot: 64 Millionen Euro sind in der Auslosung!

Google Pixel Invite © Google

Google-Smartphones: Event am 4. Oktober

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Eurojackpot: Chance auf 64 Millionen Euro!

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iPhone 7 und 7 Plus: Günstiger im Bundle

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Im Test: Die besten Bluetooth-Boxen

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iPhone-7-Test: Buzzgate ? es zischt tatsächlich!

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Kaufberatung: Die besten Kameras im Test

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Gratis laden: Software-Tipp des Tages

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Zum Download: Die Apps der Woche

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Top 150: Diese iPhone-Apps sind Hits!

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iPhone 7 Plus: Eindrücke der Kamera

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Umdenken in der Fotobranche

Photokina 2016

| Autor / Redakteur: dpa / Margrit Lingner

In Köln startet die Photokina in einem schwierigem Umfeld; der Markt verzeichnet Rückgänge bei Digitalkameras.

In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld beginnt heute in Köln die weltgrößte Fotomesse Photokina 2016. Dabei wird der Absatz von Digitalkameras nach einer Prognose des Photoindustrie-Verbands auch dieses Jahr deutlich sinken.

Heute in Köln die weltgrößte Fotomesse Photokina 2016 ihre Pforten. Zu der alle zwei Jahre stattfindenden Branchenschau kommen gut 1000 Aussteller aus 40 Ländern. Sie präsentieren neben den neuesten Kameramodellen auch Action-Cams, Fotodrohnen, 360-Grad-Kameras und Datenbrillen. Der Absatz von Digitalkameras wird in Deutschland nach einer Prognose des Photoindustrie-Verbands auch dieses Jahr deutlich sinken. Der Wandel von der digitalen zur smarten Technologie stelle die Hersteller vor große Herausforderungen, biete aber auch Chancen.

So setzt die Fotobranche etwa auf neue Anwendungsbereiche in den Bereichen Sicherheit, Medizin, Fahrzeugbau oder Gaming. Diese wachsenden Teilmärkte könnten Rückgänge in einigen etablierten Kamerakategorien kompensieren. Die Photokina soll diesmal von einer stark produktorientierten Fachschau auf ein Multi-Media-Event umgestellt werden. Die Veranstalter der Messe, die sich nicht nur an die Vertreter des Handels, sondern auch an die Endverbraucher richtet, erwarten bis Sonntag mehr als 180 000 Besucher.

DAS HIER hab ich gefunden!!! Internet

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