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Tag des offenen Denkmals 2016

Unter dem Motto ?Gemeinsam Denkmale erhalten? findet morgen der diesjährige Tag des offenen Denkmals in Deutschland statt.

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zum European Heritage Day. Im Jahr 1991 wurde er auf Initiative des Europarates begründet, um die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Deshalb werden europaweit bekannte und wenig bekannte Denkmale der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und an diesem Tag auch extra Führungen durch die Denkmäler angeboten.

Auch auf der Insel Hiddensee sind einige Denkmäler an diesem Tag für die Öffentlichkeit geöffnet.

Folgende Denkmäler haben geöffnet (bei einigen wird Eintritt verlangt!):

In Kloster

  • Gerhart-Hauptmann-Haus (13.00 ? 17.00 Uhr)
  • Heimatmuseum (10.00 ? 16.00 Uhr)
  • Leuchtturm Dornbusch (10.30 ? 16.00 Uhr)
  • Doktorandenhaus (10 ? 12 Uhr geöffnet)
  • Inselkirche (ab 11 Uhr nach dem Gottesdienst bis 20 Uhr)

In Vitte

  • Hexenhaus (geöffnet von 10 ? 13 und 15 ? 18 Uhr. Führungen 10, 12 und 16 Uhr)
  • Asta-Nielsen-Haus geöffnet von 10 ? 13 Uhr)

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zum Text Hier noch ein Link

Thailand pflanzt Millionen Bäume mithilfe von ?Samenbomben?

Die Zahlen sprechen für sich. Auf Grund der globalen Abholzung sind von den ursprünglich 16 Millionen Quadratkilometer Wald auf der Erde heute noch 6,2 Millionen übrig. Die Folgen sind deutlich zu spüren: Millionen von Menschen bangen um ihre Existenz, Baum- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus beeinflusst die Abholzung massiv den Klimawandel.

Samenbomben, eng.: seed bombs

Samenbomben (seed bombs)
© Kevan / flickr.com (CC BY 2.0)

Unter den Baumarten sind der Kakaobaum, der Paranussbaum und die Acaipalme am stärksten gefährdet. Dort, wo kein Wald mehr ist, machen sich die industrielle Landwirtschaft und die Rinderzucht breit.

Thailand stemmt sich nun entschieden gegen eine weitere Abholzung seiner Wälder und strebt eine schnelle Aufforstung der abgeholzten Flächen an. Der Weg hierzu kann als einzigartig bezeichnet werden. Die Anbaumethode ist eine Kombination von so genannten ?Seed Bombs?, also Samenbomben, und ?aerial reforestation?, was so viel wie Aufforstung aus der Luft bedeutet.

Wie funktioniert nun das Ganze?

Man pflanzt Bäume und andere Pflanzen, in dem die Samen aus einem Flugzeug oder von einer Drohne über dem Brachland abgeworfen werden. Die Idee ist nicht neu, denn es gibt bereits seit 1930 Aufzeichnungen über Samenbomben, die in Honolulu von Flugzeugen abgeworfen wurden, um bestimmte Gebiete wieder aufzuforsten. Der Durchbruch für diese Pflanzmethode kam jedoch 1999, als der US-Konzern Lockheed Martin Aerospace plante, 900.000 Bäume innerhalb eines Tages zu pflanzen. Der Plan war, mit riesigen Transportflugzeugen in Schottland Samen abzuwerfen, um Wälder neu anzupflanzen. Dort wurden über einen Zeitraum von Jahrhunderten die ursprünglich vorhandenen Urwälder gnadenlos abgeholzt. Das Ganze konnte zum halben Preis, verglichen mit klassischen Pflanzmethoden, erledigt werden. Die Erfolgsquote bei dieser Anpflanzung aus der Luft liegt bei sehr guten 70 Prozent.

In folgendem kurzen Video seht ihr, wie diverse Pflanzen mit der seed-bomb-Methode neuen Lebensraum schaffen können.

Um mit Hilfe von Flugzeugen und Drohnen ?Samenbomben? abzuwerfen, ist eine grandiose Methode, um relativ preiswert und schnell zur Wiederaufforstung beizutragen. Das gefällt uns, da es mal eine sehr positive Sache ist, bei der diese Gerätschaften eingesetzt werden.

Quellen: bewusst-vegan-froh.de
Herzlichen Dank für den Tipp, liebe Regina! 🙂

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noch ein Nachrichten-Blog noch ein Blog mit Nachrichten

Das Geschäft mit den Fotos boomt

Der Imaging-Markt ist auf Wachstumskurs. Besonders Action Cams und Drohnen treiben den Markt voran.

Anlässlich der Photokina in Köln zeigt die GfK, wie sich der Imaging-Markt entwickelt. In dieses Segment zählen Action Cams, Drohnen, Headmounts und Smartglasses genauso wie klassische Kameras und Smartphones. Und auch Nutzungsbereiche wie Automotive, Sicherheit und Medizintechnik gehören dazu. Innerhalb dieses breiten Spektrums werden den Marktforschern von GfK zufolge die Verkäufe von Bildaufnahmegeräten an Konsumenten 2016 weltweit auf 1,6 Milliarden Stück steigen.

Vielfältige Aufnahmeoptionen, jüngere Zielgruppen und veränderte Anforderungen an Bildnutzung und Bildqualität sorgen laut GfK dafür, dass der globale Imaging-Markt sich weiterhin dynamisch entwickelt und neue Anwendungen an Fahrt gewinnen.

Action Cams und Kamera-Drohnen

Action Cams und Kamera-Drohnen sollen in diesem Jahr mit neuen Zielgruppen einen globalen Umsatz von über zwei Milliarden Euro erreichen. Kamera-Drohnen für den Konsumentenmarkt verzeichnen ein besonders starkes Wachstum: Im Jahr 2016 sollen erstmals rund zehn Millionen Stück verkauft werden. Das entspricht einem globalen Mengenwachstum von 150 Prozent und einem Umsatzplus von 160 Prozent.

Auch der weltweite Action-Cam-Markt soll 2016 weiter wachsen und die Absatzmarke von zehn Millionen Einheiten überschreiten. Die verkauften Stückzahlen sowie der Umsatz steigen der GfK zufolge um jeweils 25 Prozent. Getragen werde das Wachstum von permanenten Produktinnovationen in diesem Segment.

Virtual Reality (VR) lasse ein Ökosystem aus Action Cams, Drohnen und Videobrillen entstehen, das neue Möglichkeiten der Verknüpfung biete. Zwar bewege sich der Umsatzanteil von VR-Action-Cams noch im einstelligen Bereich, gleichzeitig lasse sich ein rasantes Anteilswachstum beobachten.

Smartphones konkurrieren mit Kameras

Die Entwicklungen im Bereich Imaging stellen für den klassischen Kamerasektor weiterhin eine Herausforderung dar, wie die globalen Marktentwicklungen im Hardware-Bereich zeigen: Der Beitrag der Digitalkameras zum weltweiten Imaging-Markt soll nur noch 36 Millionen Stück betragen. Das entspricht einem Anteil von 2,3 Prozent. Der globale Gesamtumsatz würde sich laut GfK um 15 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro verringern, eine Entwicklung, die insbesondere dem SLR-Segment und den einfachen Kompaktkameras geschuldet sei. Letztere würden zunehmend vom Smartphone als neuer Einstiegskamera verdrängt.

Wachstumspotenzial im Kameramarkt versprechen laut den Marktforschern Produktkonzepte mit einem signifikanten Mehrwert gegenüber Smartphones. Sie weisen eine stabile Umsatzentwicklung beziehungsweise ein deutliches Wachstum auf.

So bleibt beispielsweise der Umsatz mit hochwertigen WLAN-fähigen Travel-Zoom-Kameras im Preisbereich zwischen 250 und 500 Euro gegenüber dem Vorjahr stabil. Er macht zehn Prozent des gesamten Kompaktkamera-Umsatzes aus. Eine ebenfalls solide Entwicklung sei für Kompaktkameras in der Preisklasse über 500 Euro zu beobachten. Ihr Umsatzanteil beträgt bereits 21 Prozent. Kompakte Systemkameras über 1.000 Euro wachsen laut den GfK-Prognosen um 42 Prozent; ihr Umsatzanteil an allen Spiegellosen beträgt nunmehr 37 Prozent. Der Umsatz mit 4K-Kameras habe sich gegenüber dem Vorjahr vervierfacht. Ihr Umsatzanteil hat sich entsprechend auf elf Prozent erhöht.

Objektive

Eng verzahnt mit den Entwicklungen im Kameramarkt ist der Nachrüstmarkt für Wechselobjektive: Kamen im Jahr 2013 noch 0,5 Objektive auf ein verkauftes Gehäuse, so wird diese Rate laut der GfK in 2016 auf 0,64 ansteigen. Die Marktgröße entspreche inzwischen der Hälfte des Umsatzes mit Wechselobjektivkameras. Nichtsdestotrotz stehe der globale Markt für einzeln verkaufte Objektive ebenso wie der Kameramarkt unter Druck. Allerdings beläuft sich der Umsatzrückgang bei Objektiven lediglich auf fünf Prozent, sodass für 2016 ein globales Marktvolumen von 4,2 Milliarden Euro von der GfK erwartet wird. Positiven Einfluss haben hier Modelle für Systemkameras, die nach wie vor ein deutliches Wachstum von 14 Prozent zeigen. Inzwischen hat sich ihr Umsatzanteil im gesamten Objektivmarkt von einem Fünftel im letzten Jahr auf ein Viertel erhöht. Der durchschnittliche Verkaufspreis aller Objektive ist über die letzten drei Jahre stetig auf zuletzt 510 Euro angestiegen. Auch hier zeigt sich der Trend zu hochwertigen Lösungen, so die Marktforscher.

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Nach Bombardierung von Konvoi in Aleppo: Uno stellt alle Hilfslieferungen nach Syrien ein

Die Vereinten Nationen haben mit Abscheu und Fassungslosigkeit auf einen tödlichen Luftangriff auf einen von ihr organisierten Hilfskonvoi in Syrien reagiert. Uno-Vertreter zeigten sich «enorm empört» und rückten den Angriff in die Nähe eines Kriegsverbrechens. Mittlerweile hat die Uno angekündigt, dass sie ab sofort keine Hilfslieferungen mehr nach Syrien schickt.

Angriff auf Uno-Hilfskonvoi bei Aleppo: Uno stellt Hilfeleistungen einplay

Ein Konvoi mit Hilfsgütern vor der Abfahrt nach Aleppo.  SYRIAN RED CRESCENT/HANDOUT

Sollte sich der Angriff vorsätzlich gegen die Helfer gerichtet haben, «dann läuft dies auf ein Kriegsverbrechen hinaus», sagte der Chef der Uno-Hilfseinsätze, Stephen O’Brien, am Montag in New York. Der Uno-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, brachte seine «enorme Empörung» über den Vorfall zum Ausdruck.

Angriff auf Uno-Hilfskonvoi bei Aleppo: Uno stellt Hilfeleistungen einplay

Ein Hilfsmitarbeiter beschreibt die Situation nach den Luftangriffen. AP

Die Uno-Vertreter betonten, dass der Konvoi der LKWs mit Hilfsgütern für die Region Aleppo in intensiven Verhandlungen mit den dortigen Kriegsparteien vorbereitet worden und klar als humanitärer Transport gekennzeichnet gewesen sei.

Angriff auf Uno-Hilfskonvoi bei Aleppo: Uno stellt Hilfeleistungen einplay

Die Fahrzeuge wurden bombardiert und mehrere Helfe starben. SYRIAN RED CRESENT/HANDOUT

Es gebe «keine Erklärung und keine Entschuldigung, keinen Grund und keine Rechtfertigung dafür, Krieg gegen tapfere und selbstlose humanitäre Helfer zu führen», sagte O’Brien. Er forderte eine Untersuchung.

Appell an Russland

Die USA richteten derweil Vorwürfe an Moskau und Damaskus. Als Verantwortliche für den Angriff auf den Konvoi kämen nur die Luftwaffe der syrischen Regierung oder deren Verbündeter Russland in Frage, sagten hochrangige Vertreter des US-Aussenministeriums.

«Russland steht nun in der Pflicht, schnell und nachdrücklich zu demonstrieren, dass es sich dem Friedensprozess verpflichtet fühlt», sagte einer der US-Vertreter. «Die Russen haben die Verantwortung, selbst solche Aktionen zu unterlassen, aber sie haben auch die Verantwortung, das Regime davon abzuhalten.» Der Angriff sei ein schwerer Schlag für die Friedensbemühungen.

Angriff auf Uno-Hilfskonvoi bei Aleppo: Uno stellt Hilfeleistungen einplay

Zerstörte Gebäude in Aleppo. (Archivbild) Keystone/AP/MANU BRABO

Angeblich zwölf Hilfsmitarbeiter gestorben

Der UNO zufolge wurden am Montag mindestens 18 Lastwagen mit Hilfsladungen bei Angriffen in Orum al-Kubra westlich von Aleppo beschädigt. Sie gehörten zu einem Konvoi von 31 Fahrzeugen der UNO sowie des Syrischen Roten Halbmonds, die 78’000 Menschen in Orum al-Kubra versorgen wollten.

Nach Angaben der oppositionsnahen syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden zwölf Mitarbeiter des Roten Halbmonds und Fahrer der Lastwagen getötet. Die UNO wollte diese Bilanz zunächst nicht bestätigen.

UNO-Vertreter O’Brien sagte, bei dem Angriff seien auch ein Lagerhaus des Roten Halbmonds sowie eine Klinik getroffen worden. Der Konvoi habe Güter für «dringend hilfsbedürftige Menschen» an Bord gehabt.

Russland und die USA hatten in der vergangenen Woche eine Waffenruhe für Syrien ausgehandelt. Diese wurde am Montag aber von der syrischen Armee für beendet erklärt. Sie sei von den Aufständischen «in keinem einzigen Punkt eingehalten worden». Die Waffenruhe hätte «eine reale Gelegenheit sein können, das Blutvergiessen zu stoppen, aber die bewaffneten terroristischen Gruppen haben das Abkommen missachtet».

Versagen der Weltgemeinschaft

Vor dem für Dienstag geplanten Treffen der internationalen Syrien-Unterstützergruppe in New York warf die syrische Opposition der Weltgemeinschaft Versagen vor. «Die Welt begnügt sich damit, zuzusehen ohne einzuschreiten», sagte der Koordinator des oppositionellen Hohen Verhandlungskomitees (HNC), Riad Hidschab, am Montag in New York.

Nach der Aufkündigung der Waffenruhe durch die syrische Armee gehe das Blutvergiessen unvermindert weiter, klagte Hidschab. «Russland und der Iran vergiessen syrisches Blut, das Regime bombardiert Spitäler, es wirft tausende Fassbomben und andere geächtete Bomben ab – und die Welt schaut zu.» Die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats seien alle «vergeblich» gewesen.

32 Zivilisten getötet

Insgesamt wurden bei neuen Luftangriffen in der Provinz Aleppo am Montagabend nach Angaben der Aktivisten von der oppositionsnahen Beobachtungsstelle 32 Zivilisten getötet, darunter sechs Menschen in der Stadt Aleppo. Ein AFP-Reporter berichtete von ununterbrochenen Bombardements ? Ambulanzen mit heulenden Sirenen rasten durch den östlichen Teil der Stadt. Auf Twitter schrieb ein Journalist: «Mein Freund aus Aleppo hat mir die Situation mit sechs Wörtern beschrieben: Es ist schrecklich. Luftangriffe, Tod und Zerstörung.»

Das russische Militär, das die syrische Führung unterstützt, erklärte, die Aufständischen hätten einen Grossangriff auf Stellungen ausserhalb von Aleppo gestartet, die von der Regierung gehalten werden. Darauf hätten die Regierungstruppen mit «massiver Artillerie» reagiert. Auch die syrische Armee wirft den Aufständischen vor, die Waffenruhe nicht eingehalten zu haben. (SDA/pfc)

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 16 Minuten

Hier sind die Fotos diesem Artikel

Antrag zurückgezogen! Ärger in der SVP wegen Zuwanderungs-Höchstzahl

Wie stark darf die Schweiz durch die Zuwanderung wachsen? Diese Frage beantwortete die SVP, welche die Migration seit Jahren verteufelt, noch nie. Jetzt aber gibt es erstmals eine ganz konkrete Zahl. Die Politiker der SVP-Fraktion ? Jean-Luc Addor (VS), Michaël Buffat (VD) und Roberta Pantani (Lega/TI) ? verlangten in der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats eine jährliche Obergrenze von knapp 17’000 Personen (BLICK berichtete).

Was hält die SVP-Leitung von dieser konkreten Höchstzahl? Offenbar nichts. Denn kurz nachdem BLICK Fraktionschef Adrian Amstutz damit konfrontierte, wurde der Antrag heute Morgen zurückgezogen. Dies bestätigen die Parlamentsdienste. Weiter dazu äussern will sich Amstutz nicht

Wortlaut der Ecopop-Initiative sollte ins Gesetz

Der Nationalrat wird sich an der morgigen Debatte zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative also nicht zur konkreten Höchstzahl äussern können. Die drei SVP-Politiker wollten den exakt gleichen Wortlaut der 2014 deutlich gescheiterten Ecopop-Initiative ins Gesetz schreiben: Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz infolge Zuwanderung dürfe «im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr» wachsen, so die Forderung, die in der Kommission scheiterte.

«Nicht mehr als 0,2 Prozent»: Vorstoss der SVP-Parlamentarier in der SPK.play

Zurückgezogen! Vorstoss der SVP-Politiker.

Bei den derzeit 8,3 Millionen Einwohner dürfte die Nettoeinwanderung mit dieser SVP-Forderung also knapp 17?000 Personen betragen. In den letzten Jahren wanderten jeweils zwischen 70?000 und 80?000 Personen ein.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 20 Minuten

Antwort liefert wie unter

Google-Smartphones: Vorstellung am 4. Oktober

Google Pixel XL und Google Pixel L © AndroidPolice

AndroidPolice postet dieses Foto: Zu sehen sind angeblich das Google Pixel XL (links) und das kleinere Pixel L.

Pixel und Pixel XL: Das bieten die neuen Google-Smartphones

Google lädt nach San Francisco ein und stellt dort am 4. Oktober zwei neue Smartphones vor: das Pixel und das größere Pixel XL. Beide Modelle entwickelt Google gemeinsam mit HTC. Es handelt sich um zwei Androiden mit praktisch identischer technischer und optischer Ausstattung, die sich lediglich in Bezug auf Größe und Bildschirmauflösung voneinander unterscheiden sollen. So verfügt das kleinere Pixel den bislang vorliegenden Informationen zufolge über ein Full-HD-Display (1920×1080 Pixel) mit 5-Zoll-Diagonale, während das Pixel XL auf 5,5 Zoll mit einer Auflösung von 2560×1440 Pixel setzt. Zur Austatttung gehören außerdem jeweils ein Snapdragon-820-Prozessor von Qualcomm sowie vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher misst laut Infos 32 (Pixel) und 128 Gigabyte (Pixel XL).

80 Handys

Samsung, Apple, HTC, LG & Co.

Angepasste Software?

Laut Android Central will Google jedoch nicht nur die Bezeichnung der Smartphone-Reihe ändern, sondern auch ein weiteres Markenzeichen der hauseigenen Smartphones beerben. Statt auf ein unverändertes Android zu setzen, das frei von jeglichen Modifikationen ist, sind für die nächste Smartphone-Generation von Google vermutlich größere Software-Anpassungen zu erwarten. Demnach dürfen Nutzer gegenüber der Standardversion von Android 7.0 Nougat mit Zusatzfunktionen und einer modifizierten Benutzeroberfläche rechnen. Das passt zu den Aussagen von Google-Chef Sundar Pichai, der vor Monaten ankündigte, dass sich der Konzern künftig mehr Mühe mit den hauseigenen Smartphones geben möchte.

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Vorstellung gemeinsam mit Google Home?

Ob all diese Angaben stimmen, zeigt sich wie gesagt am 4. Oktober 2016. Dann stellt Google die beiden Smartphones vor. Gut möglich, dass es darüber hinaus noch mehr zu sehen gibt. Erwartet wird unter anderem, dass Google mit dem Verkauf des smarten Amazon-Echo-Konkurrenten Google Home beginnt.

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Samsung startet Austausch des Note 7 in Deutschland

Samsung startet den Austausch seines wegen Brandgefahr zurückgerufenen Smartphones Galaxy Note 7 in Deutschland.

Seit gestern könnten Kunden neue Geräte bei dem Händler, bei denen das Original-Telefon erworben wurde, oder über die Samsung-Website beantragen, teilte Samsung mit. Das Unternehmen macht weiterhin keine Angaben dazu, wie viele Geräte in Deutschland betroffen sind. Die breite Auslieferung hatte hierzulande an dem Tag beginnen sollen, an dem Samsung den Rückruf ankündigte.

Samsung hatte vor gut zwei Wochen die Brandgefahr beim Note 7 eingeräumt und eine weltweite Austausch-Aktion angekündigt. Laut einer offiziellen Rückrufaktion mit der US-Verbraucherschutzbehörde geht es allein in den USA um rund eine Million Geräte und bisher 92 gemeldete Zwischenfälle, bei denen sich ein Note 7 überhitzte oder Feuer fing. Das Smartphone war rund zwei Wochen in mehreren Ländern verkauft worden. Laut Medienberichten könnten insgesamt etwa 2,5 Millionen Geräte ausgetauscht werden müssen.

Samsung appellierte an die Kunden erneut, ihre Note-7-Geräte auszuschalten und überhaupt nicht mehr zu nutzen. Zugleich werde der Konzern aber noch diese Woche auch in Europa ein Software-Update auf die Smartphone bringen, das die maximale Ladung des Akkus aus Sicherheitsgründen auf 60 Prozent begrenze. Dadurch solle das Risiko von Unfällen verringert werden. Gleichzeitig sollten die Kunden dadurch bewegt werden, ihr aktuelles Gerät schnellstmöglich gegen ein neues Note 7 zu tauschen, hieß es.

Ermittlungen in China nach Medienberichten über brennende Geräte ergaben unterdessen nach Angaben des beteiligten Zulieferers keine Verbindung zu den Betterien. Die Ergebnisse vorläufiger Prüfungen zeigten, dass ?der Brand nicht direkt mit den Batterien im Zusammenhang steht, die unsere Firma hergestellt hat?, hieß es am Montag auf der Website von Amperex Technology Limited (ATL). Die Hitzequelle werde von ?außerhalb der Batterie vermutet.? China ist bisher noch dem weltweiten Rückruf des Note 7 ausgenommen.

Samsung macht derweil inmitten der teuren Rückrufaktion Beteiligungen an anderen Technologieunternehmen zu Geld. Der Smartphone-Marktführer habe Anteile im Wert von rund einer Billion Won (etwa 800 Mio Euro) verkauft, sagte eine Sprecherin dem Finanzdienst Bloomberg. Die Rückrufaktion könnte Samsung nach Einschätzung von Experten eine Milliarde Dollar oder mehr kosten.

Samsung verkaufte den Angaben zufolge seinen Anteil von 4,5 Prozent am Speicher-Spezialisten Rambus, die Beteiligung von 0,7 Prozent am japanischen Elektronik-Anbieter Sharp. Außerdem habe sich der südkoreanische Konzern vom gesamten Anteil von 4,2 Prozent am Festplatten-Hersteller Seagate und der Hälfte seiner Beteiligung von 2,9 Prozent am Halbleiter-Spezialisten ASML getrennt, schrieb das ?Wall Street Journal?. Nach Bloomberg-Informationen verkaufte Samsung 6,3 Millionen ASML-Aktien im Wert von 606 Millionen Euro.

Bloomberg berichtete unter Berufung auf informierte Personen auch, Samsung habe sich beeilt, mit dem Note 7 besonders schnell ein Gerät mit vielen Innovationen und frischem Design auf den Markt zu bringen, um sich von Apple abzuheben. Schon vor Monaten war durchgesickert, dass das neue iPhone 7 wohl das gleiche Aussehen wie das vorherige Modell haben wird. Davon habe Samsung profitieren wollen. Zu den Neuerungen gehörte auch eine langlebigere Batterie, die schneller lud. Das Unternehmen erklärte Bloomberg, neue Geräte kämen grundsätzlich auf den Markt, wenn sie fertig seien.

Der Chef der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC, Elliot Kaye, hatte erklärt, dass nach Angaben von Samsung die Batterie etwas zu groß für ihren Platz im Gehäuse gewesen sei – und durch das Zusammendrücken beim Einbau sich das Risiko von Kurzschlüssen in den Akkus erhöht habe. Die problematischen Batterien wurden nach bisherigen Informationen von der Samsung-Tochter SDI hergestellt.

ausführlichen Bericht. »Hier« der Link dazu.

Google Fotos: Update bringt neue Teilen-Funktionen

Screenshot YouTube © YouTube, Google

Google räumt auf im Wirrwarr der Apps: Statt der App wählen Google-Nutzer beim Versand ihrer Fotos künftig den Empfänger.

Bisher teilten Nutzer ihre Fotos über Apps ? über WhatsApp, den Facebook Messenger und zahlreiche andere Apps. Google vereinfacht das mit dem Update und gibt dem Nutzer die Möglichkeit, künftig nicht die App, sondern den gewünschten Empfänger zu wählen.

Fotos verschicken leicht gemacht

Ob Fotos, Videos oder Alben: Google Fotos vereinfacht das Teilen von besonderen Momenten. Nach dem Auswählen der gewünschten Kontakte können Nutzer einen kurzen Text hinzufügen ? fertig! Das Verschicken übernimmt die Foto-App. Sie informiert auch die jeweiligen Empfänger per Push-Benachrichtigung über neue Fotos. Voraussetzung: Freunde und Familie nutzen ebenfalls Google Fotos. Ist das nicht der Fall, sendet die Foto-App eine E-Mail mitsamt Link an den jeweiligen Kontakt. Fehlt eine E-Mail-Adresse, verschickt die App den Link neuerdings auch per SMS.

90 Foto-Apps

iOS- und Android-Apps für Foto-Fans

Automatische Videos

Auch frisch: Google Fotos stellt künftig kurze Videos aus den eigenen Schnappschüssen zusammen. Neu ist diese Funktion an sich zwar nicht ? Google hat allerdings das Konzept dahinter weiterentwickelt. Google Fotos stellt die Videos aus allen verfügbaren Fotos der App je nach Anlass automatisch zusammen.

externer Link zum Artikel (kompletter artikel)

IT ? auf dem Weg zum externen Service-Drehkreuz

Lanos-Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel sieht die IT-Abteilungen im Wandel. Seiner Meinung nach geht deren Rolle künftig immer mehr weg von einer internen Kostenstelle zum Erhalt der IT-Betriebsbereitschaft hin zu einem agilen Dienstleister.

Die Industrie befindet sich mitten in einem fundamentalen Strukturwandel, der maßgeblich die Art und Weise beeinflusst, wie Informationen ausgetauscht und Prozesse gesteuert werden. Fertigungstechnologien werden vernetzt, Prozessketten im Liefer- und Wertschöpfungsnetzwerk greifen ineinander und IT-Systeme tauschen automatisiert Informationen miteinander aus. ?Das Zusammenwachsen von Prozessen, Maschinen und IT über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus bringt jedoch auch zahlreiche Risiken mit sich, die ein grundlegendes Umdenken und ein neues Verständnis der eigenen IT-Organisation erfordern, um die Infrastruktur auch langfristig sicher, risikoarm und vor allem wirtschaftlich betreiben zu können?, gibt Hans-Jürgen Fockel, Geschäftsführer des IT-Systemhauses Lanos, zu bedenken.

Für den Experten sind IT-Systeme in der digitalen Welt der Industrie 4.0 keine gekapselten Einheiten mehr, sondern Zahnräder eines Gesamtsystems innerhalb eines Produktions- und Liefernetzwerkes. Was dem Unternehmen auf der einen Seite mehr Transparenz, Agilität und Wettbewerbsfähigkeit bescheren oder eine effiziente kundenindividuelle Fertigung ermöglichen soll, führe auf der anderen Seite zu hochkomplexen, in dinglicher Abhängigkeit stehenden Informations- und Infrastrukturgeflechten. Die Problematik, die sich daraus ergibt, liegt für Fockel auf der Hand: Fällt ein Zahnrad bzw. ein Informationssystem aus, ist die Echtzeitkommunikation und Informationsverarbeitung aller nachgelagerten IT-Systeme gestört.

Von einem Ausfall sei damit nicht nur das eigene Unternehmen betroffen, sondern die gesamte Lieferkette samt Kunden, Lieferanten, Partnern oder deren assoziierte Netzwerke. Mit zunehmender Durchdringung und Komplexität der IT würden der Ressourceneinsatz und die Betriebsrisiken, die Unternehmen zu tragen haben, steigen. In dem Zusammenhang stelle sich dann in der Geschäftsführung sehr schnell die Frage, wie wirtschaftlich man langfristig seine IT inhouse betreiben könne, um sich gegen die zusätzlichen Risiken abzusichern und die stetig wachsenden Anforderungen an Ressourcen, Know-how, Mobilität oder IT-Sicherheit zu stemmen. Damit die Effizienzgewinne, die sich durch die Industrie 4.0 realisieren lassen, nicht zu Lasten eines stetig wachsenden IT-Budgets gehen, müssten ?smarte Fabriken? die Kostenspirale in der IT durchbrechen.

Auslagerung von Betriebsrisiken

Die bisherige Rolle der IT-Abteilung in der Industrie gehe immer mehr weg von einer internen Kostenstelle zum Erhalt der IT-Betriebsbereitschaft hin zu einem agilen Dienstleister, der als eine Art Architekt des zentralen Nervensystems eine umfassende IT-Strategie zur Transformation der Unternehmensziele umsetzt. Ein solches ?Gehirn? sei insofern auch erforderlich, da die Systeme immer stärker dezentral ausgerichtet würden und ihre Funktionalität vermehrt am Ort des Geschehens entfalteten.

Dass die Industrie 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigt, unterstreiche auch der IAB-Forschungsbericht 2015 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, einer Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. ?Um den digitalen Wandel zu mehr Kundenorientierung, Automatisierung und dezentraler Steuerung nicht auf Kosten der Sicherheit, Kontrolle oder Compliance voranzutreiben, verlagern immer mehr Industriebetriebe ihre IT und die verbundenen Betriebsrisiken an spezialisierte Dienstleister?, weiß Hans-Jürgen Fockel. ?Auf lange Sicht ist die konsequente Inhouse-IT daher in vielen Industriezweigen ein Auslaufmodell, da die hohen Anforderungen an die IT-Sicherheit gerade im Mittelstand kaum mehr wirtschaftlich zu erfüllen sein werden.?

Baustelle IT-Sicherheit

Bedenken hinsichtlich der Informationssicherheit gebe es auch bei vielen Entscheidern aus der Industrie. So sei derzeit laut dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) für sieben von zehn Befragten die IT-Sicherheit das derzeit größte Hindernis für die Ausbreitung von Industrie 4.0 in Deutschland. Auch für Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sei die IT-Sicherheit die zentrale Voraussetzung, um die Chancen von Industrie 4.0 flächendeckend zu nutzen.

?Denn nur durch eine sichere Kommunikation entsteht Vertrauen in die neuen und vernetzten Fertigungsprozesse. Wir brauchen verlässliche Lösungen, die zeigen, wie Industrie 4.0 auch für kleine und mittlere Unternehmen funktionieren kann.? Um Statusmeldungen, Anforderungen von Rohstoffen, Steuerbefehle, Konstruktionsdaten oder Maschinendaten in Echtzeit im Netzwerk auszutauschen und die Vorteile eines hohen Automationsgrades auch dauerhaft nutzen zu können, bedürfe es somit eines ganzheitlichen Konzeptes inklusive Risikomanagement und IT-Sicherheit.

Sicherheit und Hochverfügbarkeit zum Festpreis

Zwar erfordere die vollständige Digitalisierung des Produktionsprozesses in der Industrie in den kommenden Jahren zusätzliche Investitionen, doch die zunehmende Digitalisierung vereinfache auch maßgeblich die Auslagerung fast aller Bereiche der industriellen Wertschöpfungskette. Die Digitalisierung und Vernetzung weiche die klassischen Grenzen eines Unternehmens immer weiter auf.

?Gerade im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen profitieren kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auslagerung von Teilen ihrer IT in mehrfacher Hinsicht. Sie erhöhen damit nicht nur die IT-Sicherheit und Systemverfügbarkeit bei gleichzeitiger Entlastung der eigenen Kapazitäten, sondern sind auch in der Lage, relevante Daten mit ihren Partnern, Kunden oder Lieferanten in der Cloud effizient und komfortabel zu teilen?, erläutert Hans-Jürgen Fockel.

Wachstumsorientierte Unternehmen der Industrie 4.0 profitierten überproportional vom IT-Outsourcing aufgrund sich dynamisch ändernder Bedarfe und Abläufe. Betriebswirtschaftliche Risiken, z.B. durch Knowhow-Verlust beim Mitarbeiterwechsel, Abhängigkeiten von einzelnen Personen, zeitaufwendige Anwerbungs- und Einarbeitungsprozesse oder geschäftskritische Auswirkungen von Systemausfällen durch mangelnde Desaster-Recovery-Konzepte, könnten damit ebenfalls wirksam entschärft werden.

Im Prinzip könne heute ad-hoc jeder einzelne Prozess in der IT, von der Fernwartung und dem IT-Support bis zur kompletten Administration und dem Management der IT-Anlage, ausgelagert werden. Der gewünschte Leistungsumfang werde dabei je nach Bedarf, Infrastruktur und Sicherheitsanforderungen in so genannten Service-Level-Agreements (SLAs) festgelegt. Dabei spiele es heute für die Abwicklung der Administrations- und Wartungsabläufe keine Rolle mehr, ob die Systeme inhouse auf eigenen oder gemieteten Servern laufen oder im externen Rechenzentrum gehostet werden.

?Mit der Auslagerung der IT behält das Unternehmen unabhängig der Infrastruktur jederzeit die Kontrolle über die eigene IT, während die Verantwortung über die Anwendungen und Betriebsbereitschaft der IT aber vollständig bei dem IT-Dienstleister liegt. Die Geschäftsführung behält zudem die volle Kostenkontrolle, denn sämtliche Leistungen können unabhängig des tatsächlichen Support- bzw. Störungsaufkommens zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet werden?, erklärt Hans-Jürgen Fockel.

Die Konzentration auf strategische Kernkompetenzen erlaube damit mittelständischen Unternehmen eine gesteigerte Innovationskraft und schnellere Innovationszyklen, um den Vorsprung vor dem Wettbewerb auszubauen, während Nebenleistungen kostenoptimal eingekauft und der bisweilen hohe Fixkostendruck oder kritische Kapazitätsauslastungsgrenzen nachhaltig reduziert würden.

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Stand Up Paddling Leipzig | Team Watersport am Kulki

Ich würd mich ja schon als Wasserratte bezeichnen. Doch mit Wassersport hatte ich bisher nix am Hut. Es sei denn Luftmatratze aufpusten und treiben lassen zählt ? Umso aufgeregter war ich, als ich DAS am Samstag zum allerersten Mal ändern wollte.

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Am Kulki aufgeschlagen, holte mich zunächst wieder einmal die unumstößliche Tatsache ein, dass dieser einfach der schönste aller Leipziger Seen sein muss. Denn auch wenn ich mich zumeist in den südlicheren Gewässern der Stadt von der Sommerhitze runterkühle, ist das Dasein am Kulkwitzer See jedes Mal auf?s Neue ungeahnt schön. Denn alles in allem strahlt der See deutlich mehr Ruhe, Unberührtheit und Natürlichkeit aus. ?
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Bei zarten 23° C teilte ich mir den Strand gerade einmal mit einer campierenden Familie und erwachenden Spaziergängern. Zwar wäre ich am liebsten gleich geradewegs in den See gerannt, doch sollte sich die Vermutung bestätigen, mir das nass werden lieber für später aufzuheben.

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Ich hatte es mir kaum auf meinem Liegestuhl bequem gemacht, als mich ein mitreißendes ?in 10 Minuten geht?s auf?s Wasser!? von hinten packte. Eric, der mich für diesen Tag coachen sollte, war zurück von seiner Paddling Tour und bereit, es mit mir aufzunehmen.

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Am Ende der Trockenübungen schien er stärker an meine Fähigkeiten zu glauben als ich. Denn schon beim ersten Aufstieg auf das Brett wusste ich gar nicht, was am meisten zitterte (und nein, gefroren habe ich nicht). ? Wackelt das Brett oder mein ganzer Körper? Es schien schier unmöglich, allein durch Körperspannung Ruhe in diese wackelige Angelegenheit zu bringen. Ich paddelte los. Die Wellchen taten ihr Übriges. Entgegen der Richtung, in die es gehen sollte, trieb ich auf den See hinaus. Jetzt war ich im wahrsten Sinne des Wortes auf mich gestellt. ?Allez!? schallte es von hinten, womit mir Eric einen dynamischen Ansporn verpasste. Arme vor, Paddel tiefer, dichter ans Bord. Uuhh, es bewegt sich!

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Das Wasser unter mir beginnt sich schneller zu bewegen ? whaaat ? das bin ja ich!? Meine Füße scheinen mit dem Brett verwachsen und langsam aber sicher bekommen meine Arme eine Idee davon, wie sie sich bewegen müssen, um mich vorwärts zu bringen und gleichzeitig vorm Absturz bewahren zu können. Mein Freund blick respektvoll in meine Richtung und ich bin ein ganz klein wenig stolz noch nicht abgestürzt zu sein.

Doch was wäre Stand Up Paddling ohne Wasserkontakt ??! ? Denn kaum beginnen wir damit, mich seetauglich zu machen und den Welpenschutz abzulegen, stellt Eric mich auf die Probe ? und flaaaatsch, lande ich wie ein nasser Sack rücklings im See. Hochkrabbeln ist leichter als befürchtet, sieht aber bestimmt lustig aus. Die Angst reinzufallen ist damit passé ? nun kann es richtig losgehen.

standuppaddling leipzig

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Eric kehrt mir den Rücken und widmet sich meinen Kumpanen. Ich drehe meine Runden. Nicht zwingend immer in die Richtung, in die ich eigentlich will, aber immerhin Runden. Am Ende sogar eine ganz kleine: 360° Olé!

Eric hat eine enorm motivierende Art, dich zu dem zu bewegen, was du wirklich kannst. Vielleicht sein brasilianisches Temperament? Oder doch seine Erfahrung mit Unerfahrenen, die sich tunlich unterschätzen. Mit einem Strahlen im Gesicht verlasse ich nach 90 Minuten mein erstes Brett und bin fest entschlossen, daran anzuknüpfen. Der Muskelkater, der in den nächsten Tag noch folgen sollte, wollte sich schließlich gelohnt haben ? ?
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Wann? Wie? Wo?

Stand Up Paddling Leipzig
Team Watersport
Seestraße 1
Leipzig (Kulkwitzer See)

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stand up paddling in leipzig

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Spezialtipp:

Die Anlegestelle zum Stand Up Paddling von Team Watersport liegt unmittelbar am Zeltplatz des Kulkwitzer Sees. Einmal dort, fühlt man sich meilenweit entfernt vom Alltag ? mitten im Urlaub. Wer also Bock auf noch ein bisschen mehr Abstand, Abenteuer und Action braucht, für den haben die Jungs noch einiges mehr im Petto ? ich sage nur: Sommercamp! Sunset-Tour! Schnorcheln! Und SEEcaching! ?

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