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Samsung Galaxy Note 8: Naht die offizielle Enthüllung?

Samsung Galaxy Note 8 in Hülle © Mobilefun

Im Schutzmantel: Sieht so das Note 8 aus? Ein Online-Shop veröffentlichte diese Hüllenfotos.

Die Gerüchteküche rund um das Samsung Galaxy Note 8 brodelt seit Wochen auf Hochtouren, der südkoreanische Hersteller gibt sich gewohnt bedeckt. Eine offizielle Ankündigung des Note-7-Nachfolgers, das Samsung wegen Brandgefahr aus dem Verkehr gezogen hat, ist nach wie vor nicht in Sicht ? zumindest noch nicht! Denn möglicherweise naht die Vorstellung des High-End-Smartphones.

Offizielle Vorstellung im August?

Glaubt man verschiedenen Gerüchten, scheint Samsung das Galaxy Note 8 bald offiziell zu enthüllen. Wie The Verge berichtet, sprechen zwei nicht näher benannte südkoreanische Quellen von einer Vorstellung im August. Laut diverser Nachrichtenportale soll The Bell den 23. August als konkretes Datum nennen. Offenbar ist eine Präsentation des Note 8 in New York geplant. The Investor vermeldet außerdem, dass das Smartphone bereits im September weltweit auf den Markt kommen soll.

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Hülle aufgetaucht: Sieht so das Note 8 aus?

Die Hersteller von Cases sind nicht selten früh am Design sowie speziell an den Maßen der kommenden Top-Geräte interessiert. Ist es doch ihr täglich Brot, möglichst schnell Hüllen für frisch veröffentlichte Smartphones anbieten zu können. Im Shop Mobilefun tauchten nun Hüllen mit dem Antlitz des vermeintlichen Galaxy Note 8 auf. Demnach setzt Samsung auf eine Dual-Kamera bei dem High-End-Phablet, auch ist der Fingerabdrucksensor wieder auf der Rückseite verbaut. Und: Auf der Frontseite ist recht wenig Rahmen ? dafür umso mehr Display zu sehen, wie eben beim Samsung Galaxy S8. Ob der Hersteller sich Photoshop und seiner Fantasie oder Photoshop und ihm bereits zugängliche Bilder des kommenden Top-Geräts aus dem Hause Samsung bedient hat, ist ungewiss. Eines ist klar: Die frühzeitige Veröffentlichung weit vor dem Erscheinen des Note 8 bringt ihm viel Aufmerksamkeit.

Galaxy Note 8: Neuer Tag, neues Foto

Samsung Galaxy Note 8 © Screenshot: https://twitter.com/UniverseIce

Verdächtig große Ähnlichkeit mit dem Samsung Galaxy S8: Das Bild soll das Note 8 zeigen. (Quelle: twitter.com/UniverseIce)

Ein anderes vermeintliches Foto des Phablets ist erst vor wenigen Tagen aufgetaucht. Darauf hat das Note 8 verblüffende Ähnlichkeit mit dem Galaxy S8 ? besonders das randlose Display. Auffällig ist, dass im Design keinerlei Knöpfe an den Seiten sichtbar sind. ?Great? (großartig) kommentiert die Quelle des Bilds ?Ice Universe? ? der offizielle Titel des Geräts. Und schon werden Zweifel an der Echtheit des Fotos laut. Trotzdem basierte bereits bei vorherigen Leaks das Design des Phablets auf Samsungs Spitzenreiter, inklusive Iris-Scanner und einem Rand von nur 6,7 Millimetern.

Leak Samsung Galaxy Note 8 © priceraja.com

Auch dieses Foto soll das Samsung Galaxy Note 8 zeigen. (Quelle: priceraja.com)

Samsung Galaxy Note 8: Neue Renderbilder

Zusätzlich zu dem Foto hat sich Grafiker Benjamin Geskin im Auftrag der Internetseite TechnoBuffalo an Renderbildern zum Galaxy Note 8 versucht. Dabei hat er bisherige Gerüchte und Spekulationen wie die vertikal angeordnete Dual-Kamera ins Design einfließen lassen. Den Fingerabdrucksensor hat Geskin unterhalb der Kamera positioniert. Eine wahrscheinliche Variante, nachdem Samsung für die Platzierung des Sensors neben der Kamera im Fall des Galaxy S8 herbe Kritik einstecken musste.

Samsung Galaxy Note 8 © Benjamin Geskin / TechnoBuffalo.com

So stellt sich Grafiker Benjamin Geskin das Galaxy Note 8 vor. (Bild: www.technobuffalo.com)

Zuvor war ein Video vom Frontpanel des Galaxy Note 8 durchgesickert: Der Clip zeigt einem Medienbericht zufolge die komplette Vorderseite des Smartphone-Gehäuses.

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Samsung Galaxy Note 8: Präsentation auf der IFA?

Geht es nach Jens Heithecker, dem Chef der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin, gibt es auch schon den perfekten Enthüllungstermin für Samsungs nächstes Riesenhandy ? die IFA 2017 im September (1. bis 6.). Einem Medienbericht zufolge teilte Heithecker im Rahmen einer Pressekonferenz mit, dass er sich wünsche, Samsung würde die Technikmesse in Berlin wieder als Plattform für die Enthüllung des Note-Smartphones nutzen. Die ersten vier Modelle hatte Samsung jeweils im Vorfeld der IFA gezeigt, bevor das Unternehmen mit den Nachfolgern auf einen Termin im August umschwenkte und die Präsentation nach New York verlegte. Laut Heithecker wird Samsung dieses Jahr in jedem Fall die größte Präsentation der Messe abhalten. Ob dabei das Galaxy Note 8 zu sehen sein wird, bleibt allerdings unklar.

Galaxy Note 8: Design des Galaxy S8?

Auch kursiert im Netz ein geleaktes Foto des Smartphones, das zuvor auf dem chinesischen Microblogging-Dienst Weibo auftauchte und nun unter anderem auf der Website von Slashleaks zu sehen ist. Erste konkrete Infos gibt es, Analyst Ming-Chi Kuo will genaue Details kennen. Das Design des abgebildeten Smartphones sieht dem des Galaxy S8 Plus zum Verwechseln ähnlich ? es hat ein großes Display mit sehr schmalen Rändern, daneben liegt ein S-Pen. Doch warum geht man davon aus, dass es sich hier um ein neues Phablet der Note-Serie handeln könnte? Zwar steht die Bezeichnung ?Galaxy Note 8? auf dem Foto, doch für die Echtheit gibt es keine stichhaltigen Beweise. Nur ein Anzeichen findet sich am unteren rechten Rand des Displays: Dort ist ein Button mit Stylus-Symbol zu erkennen ? wahrscheinlich lässt sich darüber die S-Pen-Funktion starten. Das könnte immerhin ein Hinweis sein, dass es sich hier um das Galaxy Note 8 handelt. Konkreter werden die Hinweise, wenn man sich die Rückseite anschaut, die im Netz gelandet ist. Dort ist eindeutig eine Dual-Kamera mit vertikaler Anordnung zu sehen, die so gar nicht dem Aussehen der S8-Linsen entspricht.

Galaxy Note 8: Displaygröße, Kamera und Specs

Anhand weniger Fotos und einer Mail von Analyst Ming-Chi Kuo lässt sich inzwischen ein genaueres Bild der exakten Ausstattung zeichnen ? sofern man diesen Quellen Glauben schenken möchte. Kuo geht davon aus, dass Samsungs Hauptargument für das Note 8 vor allem im Bereich der Kamera liegt. Er prophezeit einen dreifach optischen Zoom, zwei Linsen mit 12 und 13 Megapixeln, duale Bildstabilisierung und mehrere Aufnahmemodi. Das Note 8 soll mit dem Exynos-8895-Prozessor und einem 6,4-Zoll-QHD+-OLED-Panel als Display arbeiten. Ob eine bessere Kamera, ein Stift und ein paar zusätzliche Zoll reichen, um das S8 vom Thron zu stoßen? Abwarten!

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DNSSEC: PowerDNS für den Root-Key-Rollover vorbereiten

Ab dem 11. Juli bekommt die DNS-Root-Zone einen neuen kryptografischen Schlüssel. Das kann validierende DNS-Resolver vor Probleme stellen, denn ohne den neuen Key können sie signierte DNS-Antworten nicht validieren. Dieser Beitrag zeigt, wie man den PowerDNS-Recursor aktuallisiert.

PowerDNS-Recursor ist ein moderner und skalierbarer DNS-Resolver, der gemäß der GNU Public License veröffentlicht worden ist. Er gehört nicht zu den besonders verbreiteten DNS-Resolvern, aber Internet-Service-Provider setzen ihn gern wegen seines Funktionsumfangs ein. Wie man BIND9, Unbound und andere gängige Resolver aktuallisiert, sofern sie es nicht selbst schaffen, haben wir ausführlich im kostenpflichtigen c’t-Beitrag “DNSSEC: Handreichungen für den Key-Rollover der Root-Zone” beschrieben.

Der PowerDNS-Recursor validiert signierte DNS-Antworten seit der Version 4.0.0, die im Juli 2016 erschienen ist. Der Vertrauensanker, also der Key der Internet-Root-Zone, ist ungewöhnlicherweise fest im Code eingebaut.

Es gibt verschiedene Wege, den Vertrauensanker zu aktuallisieren ? nur für den automatischen Schlüsseltausch gemäß RFC 5011, dafür eignet sich PowerDNS-Recursor nicht. Die Vertrauensanker werden grundsätzlich manuell verwaltet. Die einfachste Methode, den neuen Root-Key in den PowerDNS-Recursor zu bekommen, besteht darin, ihn auf die aktuelle Version 4.0.5 zu aktuallisieren (Juni 2017). Ab der Version 4.0.5 enthält er den Schlüssel mit der Key-ID 20326.

Sollte ein Update nicht möglich sein, kann man den neuen Vertrauensanker über eine Lua-Konfigurationsdatei in den Code des DNS-Resolvers einbringen. Dazu muss PowerDNS-Recursor mit Lua-Support übersetzt worden sein. Ob das der Fall ist, kann man mit diesem Befehl auslesen:

pdns_recursor --version

Das Kommando liefert eine Ausgabe wie diese:

Jun 26 13:55:16 PowerDNS Recursor 4.0.5 (C) 2001-2016 PowerDNS.COM BV
Jun 26 13:55:16 Using 64-bits mode. Built using gcc 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-11) on Jun 25 2017 21:46:02 by [email protected]
Jun 26 13:55:16 PowerDNS comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are welcome to redistribute it according to the terms of the GPL version 2.
Jun 26 13:55:16 Features: openssl lua

In der ersten Zeile ist die aktuelle Programm-Version aufgeführt. In der letzten steht, dass das Binary mit Lua-Support kompiliert worden ist.

Wie man dem Executable einen neuen DNSSEC-Vertrauensanker einimpft, beschreibt die PowerDNS-Dokumentation. Verkürzt kann man sagen: Man trägt den DS-Record-Hash des neuen Keys in einer Lua-Konfigurationsdatei ein; sie lässt sich wie ein übliches Lua-Skript ausführen. Der Inhalt der Datei sieht so aus:

-- ICANN root July 2017

addDS('.', "20326 8 2 E06D44B80B8F1D39A95C0B0D7C65D08458E880409BBC683457104237C7F8EC8D")

Den Pfad zur Datei (hier pdns_recursor.lua genannt) kann man in der PowerDNS-Konfiguration /etc/recursor.conf eintragen oder ihn beim Start des Programms als Parameter auf der Kommandozeile angeben:

/sbin/pdns_recursor --dnssec=validate \

--lua-config-file=/etc/pdns_recursor/pdns_recursor.lua

Die Änderungen werden nach einem Neustart des Resolvers aktiv. Ein Neustart des Resolvers ist aber nicht immer wünschenswert, denn dabei würde der DNS-Cache gelöscht werden. Ist das bei Ihnen der Fall, können Sie den neuen Vertrauensanker mit diesem Befehl zur Laufzeit in den DNS-Resolver einimpfen:

rec_control add-ta . 20326 8 2 \

E06D44B80B8F1D39A95C0B0D7C65D08458E880409BBC683457104237C7F8EC8D

Der Befehl liefert diese Antwort: Added Trust Anchor for . with data 20326 8 2 E06D44B80B8F1D39A95C0B0D7C65D08458E880409BBC683457104237C7F8EC8D

Der neue Vertrauensanker befindet sich nun aber nur im laufenden PowerDNS-Prozess der betreffenden Maschine ? die Änderung wird nicht gespeichert und ist bei einem Neustart des Resolvers verloren. Tragen Sie daher den neuen Key zusätzlich wie oben beschrieben in die Konfigurationsdatei ein.

Mit dem Befehl rec_control get-tas lässt sich abfragen, welche Vertrauensanker PowerDNS-Recursor gerade verwendet. Ab dem 11. Juli und spätestens zum 11. Oktober 2017 sollte der Befehl den Schlüssel mit der ID 20326 anzeigen:

rec_control get-tas

Die Ausgabe des Befehls lautet:
Configured Trust Anchors:
.
19036 8 2 49aac11d7b6f6446702e54a1607371607a1a41855200fd2ce1cdde32f24e8fb5
20326 8 2 e06d44b80b8f1d39a95c0b0d7c65d08458e880409bbc683457104237c7f8ec8d

Der Schlüssel mit der ID 19036 ist der alte, also der allererste Key der DNS-Root-Zone. Der mit der ID 20326 ist der zweite und neue.

finden Sie hier Lösungsfindung

Nur 30 Meter an Katastrophe vorbei: Air-Canada-Airbus kracht fast auf vier Flugzeuge

San Francisco entging letzten Freitag knapp einer Flugzeug-Katastrophe. Um ein Haar wäre ein Airbus 320 von Air Canada in wartende Flugzeuge gekracht.

Flug AC 759 war kurz vor Mitternacht im Landeanflug. Als der Flughafen in Sicht kam, wurde der Pilot nervös. «Wir sehen einige Lichter auf dem Runway, sind wir frei zur Landung?», fragte er den Lotsen. «Frei zur Landung, niemand ausser euch befindet sich auf der 28R», funkt der Tower zurück.

«Wo fliegt der Typ hin?»

«Wo fliegt der Typ hin? Er ist auf dem Rollfeld», funkte einer rein. Dann reagierte der Lotse und befahl: «Hochziehen!» Der Pilot zog hoch, drehte eine Runde und landete später sicher.

Was war passiert? Der Air-Canada-Pilot hatte die Landebahn mit dem Rollfeld daneben verwechselt. Dort standen vier vollbetankte Maschinen, die auf den Start warteten. Darunter eine Boeing 787-9 von United Airlines.

Laut dem «Aviation Herald» war die A320 bereits 400 Meter über das Rollfeld geflogen, als sie wieder zum Steigflug ansetzte. Das hinterste Flugzeug überflog die Maschine in bloss rund 30 Metern Höhe.

Die genauen Daten ermittelt nun die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Authority FAA. Sie bezeichnete den Vorfall allerdings bereits als «äusserst selten».

Der Aviatik-Experte Ross Aimer sagt zu den «Mercury News», dass San Francisco an der «grössten Flugzeug-Katastrophe der Geschichte» vorbeigeschrammt sei. «Wenn man sich vorstellt, wie ein Airbus in vier Langstrecken-Flugzeuge voll Kerosin und Passagiere kracht, weiss man, wie schrecklich das gewesen wäre.» (sas)

Publiziert am 12.07.2017 | Aktualisiert vor 11 Minuten

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Günstiger als Vertrag: Neue Prepaid-Tarife der Telekom

Telekom-Logo © Nigel Treblin/gettyimages

Die neuen Prepaid-Tarife der Deutschen Telekom haben es in sich: Der Mobilfunkbetreiber schraubte deutlich am enthaltenen Datenvolumen und den Telefonie-Konditionen.

Bisher waren die Prepaid-Tarife MagentaMobil Start von der Deutschen Telekom wenig lukrativ: Telefonie-Flats galten nur netzintern, das mobile Datenvolumen war knapp. Das ändert sich ab heute: Der Mobilfunkkonzern wertet seine Tarife deutlich auf und bietet ab sofort bis zu 1,5 Gigabyte Datenvolumen für Prepaid-Kunden.

Tarifrechner

Die besten Handy-Tarife finden

Neuer Telekom-Einstiegstarif ohne Internet

So sind nun vier Prepaid-Pakete verfügbar: MagentaMobil Start S, M, L und XL. Angefangen vom günstigsten Tarif MagentaMobil Start S für 2,95 Euro pro vier Wochen, in dem lediglich Telefonie und SMS in das Netz der Deutschen Telekom enthalten ist, bis hin zum Tarif MagentaMobil XL mit 1,5 Gigabyte Datenvolumen und Telefonie-Flat in alle deutschen Netze für je 24,95 Euro pro vier Wochen. Was die Tarife im Detail bieten, erfahren Sie in der nachfolgenden Übersicht:

Prepaid-Tarife der Deutschen Telekom im Detail

Basis-Tarif

Kunden, die kein MagentaMobil-Start-Paket buchen, zahlen folgende Basis-Preise:

  • 0,09 Euro pro Gesprächsminute in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze
  • 0,09 Euro pro SMS in alle deutschen Mobilfunknetze
  • 0 Euro Grundgebühr
  • Zum Tarif

MagentaMobil Start S

Im kleinsten Prepaid-Tarif der Deutschen Telekom sind folgende Konditionen enthalten:

  • Telefonie und SMS: Flat ins Mobilfunknetz der Deutschen Telekom, Telefonie zu einer Wunsch-Festnetzrfnummer, ansonsten 0,09 Euro pro Minute
  • Internet: DayFlat für 0,99 Euro je 24 Stunden mit 25 Megabyte Inklusiv-Volumen
  • Preis: 2,95 Euro alle vier Wochen
  • Zum Tarif

MagentaMobil Start M

Der mittlere Prepaid-Tarif bietet Folgendes:

  • Telefonie und SMS: Flat ins Mobilfunknetz der Deutschen Telekom, Telefonie zu einer Wunsch-Festnetzrufnummer, ansonsten 0,09 Euro pro Minute
  • Internet: 1 Gigabyte mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, danach 32 Kilobit pro Sekunde
  • Preis: 9,95 Euro alle vier Wochen
  • Zum Tarif

MagentaMobil Start L

Der zweithöchste Prepaid-Tarif beinhaltet:

  • Telefonie und SMS: Flat ins Mobilfunknetz der Deutschen Telekom, Telefonie zu einer Wunsch-Festnetzrufnummer, 100 Gesprächsminuten in alle Mobilfunk- und Festnetze, ansonsten 0,09 Euro pro Minute
  • Internet: 1,5 Gigabyte mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, danach 32 Kilobit pro Sekunde
  • Preis: 14,95 Euro alle vier Wochen
  • Zum Tarif

MagentaMobil Start XL

Das bietet der Top-Prepaid-Tarif:

  • Telefonie und SMS: Flat in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze
  • Internet: 1,5 Gigabyte mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde, danach 32 Kilobit pro Sekunde
  • Preis: 24,95 Euro alle vier Wochen
  • Zum Tarif

Teils sogar günstiger als Vertrag

Die neuen Prepaid-Tarife der Deutschen Telekom überraschen, denn der Prepaid-Tarif MagentaMobil Start XL bietet bessere Konditionen als der Vertragstarif MagentaMobil S mit 24 Monaten Laufzeit. Der kostet regulär 59,95 Euro im Monat, enthält 1 Gigabyte Datenvolumen und eine Telefonie- sowie SMS-Flat in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze. Zum Vergleich: Der Prepaid-Tarif mit der Endung XL kostet alle vier Wochen 24,95 Euro und beinhaltet 1,5 Gigabyte Datenvolumen und ebenso eine Telefonie-Flat in alle deutschen Netze. Ob die Deutsche Telekom nun im Gegenzug das Inklusiv-Volumen der Vertragstarife anpasst, bleibt abzuwarten.

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Schwarzer Block hinterlässt in Hamburg ein Schlachtfeld: Die Nacht der Verbrecher

Der G-20-Gipfel ist gerade erst zur Hälfte vorüber – und Hamburg versinkt im Chaos. In den linken Szenevierteln der sonst so gelassenen norddeutschen Metropole herrschte den Abend über pure Anarchie. Ganze Strassenzüge brannten. Die Luft war mit Reizgas getränkt. Kurz nach Mitternacht dann kreisten Helikopter mit starken Suchscheinwerfern wieder über den Vierteln. Schwer bewaffnete Polizeieinheiten riegelten die Krisenzonen hermetisch ab.

Stundenlang hatte die Polizei am Freitagabend die Kontrolle vor allem über die Sternschanze verloren. Als die Gesprächsversuche mit den Randalierern gescheitert waren, rückten Wasserwerfer, gepanzerte Räumfahrzeuge und mit Machinenpistolen bewaffnete Sondereinsatzkommandos vor: Haus für Haus. Stockwerk für Stockwerk. Wohnung für Wohnung. Journalisten wurde der Zutritt zu dem Operationsgebiet verwehrt.

Bild

Inakzeptable Gewalt

Der linke Anwalt Andreas Blechschmidt, der die grösste Anti-G-20-Demonstration mit dem bezeichnenden Namen «Welcome to hell» (Willkommen in der Hölle) angemeldet hatte, verurteilte den Polizeieinsatz aufs Schärfste. Erst der Versuch, den wegen seiner Gewaltbereitschaft gefürchteten Schwarzen Block zu isolieren, habe zur Eskalation geführt. Gleichzeitig versuchte Blechschmidt, sich von dem bandenmässigen Unwesen der Anarchisten zu distanzieren: Gewalt nur um der Gewalt wegen sei im Kampf gegen die globale Ungerechtigkeit inakzeptabel.

In Kreisen der Globalisierungsgegner gilt der Schwarze Block seit Jahren als der «revolutionären Avantgarde». Seit der Gründung der G-20 im Jahr 1999 waren die in Schwarz gekleideten und vermummten Aktivisten immer wieder durch ihre Gewaltbereitschaft aufgefallen. 2001 war während des Gipfels von Genua ein linksextremer Demonstrant ums Leben gekommen.

Doch in Hamburg hat der Schwarze Block die antikapitalistische Maske systemkritischer Globalisierungsgegner endgültig fallen lassen. Etwa 2000 vermummte Kriminelle aus ganz Europa zogen stundenlang marodierend durch Sankt Pauli, das Carolinenviertel und die Sternschanze. Im Schutz brennender Barrikaden plünderten sie Geschäfte und Banken, zündeten Autos an und gingen mit Eisenstangen, Pflastersteinen und Pyrotechnik auf Polizisten und friedliche Anwohner los. Hunderte Vermummter besetzten den S-Bahnhof Sternschanze und lieferten sich erbitterte Straßenschlachten mit den vorrückenden Ordnungskräften. Von Baugerüsten aus, die sie den Tag über besetzt und mit Steinen und Molotowcocktails munitioniert hatten, ging ein Hagel lebensgefährlicher Wurfgeschosse nieder.

Weitere Randale folgen

Wie viele Demonstranten verhaftet wurden, war auch Stunden nach Beginn des Einsatzes noch unklar. Bis Samstagmorgen wurden fast 200 zum Teil schwer verletzte Polizisten gezählt. In der Roten Flora auf dem Schulterblatt, dem seit vielen Jahren besetzten und vom Hamburger Senat tolerierte Hauptquartier der Linksextremisten, wurden bis in die frühen Morgenstunden des Samstag weitere Anschläge vorbereitet und verletzte «Genossen» behandelt.

Der zweite Tag des Hamburger G-20-Gipfels hat noch kaum begonnen. Aber schon jetzt steht fest: es wird in der Hansestadt auch heute wieder Randale, Verletzte und vielleicht sogar Tote geben.

Publiziert am 08.07.2017 | Aktualisiert vor 6 Minuten

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Live-Stream: So sehen Sie die Formel 1 live im Internet

Formel-1-Autos von Mercedes und Ferrari © michael regan/gettyimages

Egal, wo Sie sind: Die Formel-1-Saison 2017 lässt sich auch von unterwegs verfolgen.

Die Formel-1-Saison 2017 ist im vollen Gange und startet an diesem Wochenende in Spielberg auf dem Red Bull Ring zum Großen Preis von Österreich. In der aktuellen Saison fahren die F1-Boliden schneller, die Motoren dröhnen lauter, die Pneus sind breiter und das neue Reglement zeigt schon Wirkung: Dreifach-Weltmeister Lewis Hamilton muss um seine Favoritenrolle bangen. Ferrari hat in dieser Saison ein konkurrenzfähiges Auto am Start ? die Scuderia-Piloten Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen setzten die Mercedes-Silberpfeile mächtig unter Druck.

Formel 1 Waipu.tv © Waipu.tv/RTL

Aber auch die internen Duelle bleiben spannend: Kann sich Rosberg-Nachfolger Valtteri Bottas gegen Lewis Hamilton bei Mercedes durchsetzen? Oder kommen sich Vettel und Räikkönen in die Quere? Nicht zu vergessen: Auch Red Bull mit seinen Fahrern Daniel Ricciardo und Max Verstappen wollen ein Wörtchen mitreden. Aus deutscher Sicht richten sich die Blicke neben Vettel auch auf Nico Hülkenberg ? der mit Renault angreifen will ? und Pascal Wehrlein, der in seiner zweiten Formel-1-Saison für das Traditionsteam Sauber fährt. Egal, wer in der Formel 1 am Ende ganz oben steht, mit den Tipps von COMPUTER BILD verpassen Sie kein Rennen der Saison 2017 ? egal, wo Sie sind!

Waipu.tv: Formel 1 unterwegs im Live-Stream

Mit Waipu.tv können Sie die Formel 1 neben dem heimischen Fernseher auch von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet-PC verfolgen. Nach einem kostenlosen Test-Monat müssen Sie für die Fernseh-App im ?Comfort?-Paket monatlich 4,99 Euro bezahlen plus zusätzliche 5 Euro für die Mobiloption. Darin enthalten: Insgesamt 61 Fernsehsender, Pausen-Funktion (Timeshift) sowie Aufnahme-Funktion mit bis zu 10 Stunden Speicher.

» Mit Waipu.tv jetzt Formel 1 kostenlos im Live-Stream sehen

RTL: Formel 1 im Free-TV und Live-Stream

Auch in diesem Jahr überträgt RTL alle Rennen der Formel 1 live im Free-TV. Ist gerade kein Fernseher in der Nähe, können Formel-1-Fans aber auch zum Notebook greifen. Der Sender zeigt das Qualifying, das Rennen und die jeweilige Vor- und Nachberichterstattung auch als kostenlosen Live-Stream auf der Webseite. Für Android- und iOS-Geräte bietet der Fernsehsender die App RTL NOW an. Die ist in den ersten 30 Tagen kostenlos, wollen Sie den Service danach weiter in Anspruch nehmen, müssen Sie allerdings 2,99 Euro pro Monat löhnen. Immerhin sehen Sie über die App nicht nur die Formel 1, sondern das komplette Programm des Senders im Live-Stream.

» Download: RTL NOW für Android
» Download: RTL NOW für iOS
» Download: RTL NOW für Windows

Sky Go: Formel 1 im Pay-TV ohne Werbung

Eines eint aber alle Dienste: Frei von Werbung ist der Formel-1-Live-Stream nicht. Nutzer, die die Rennen ohne Werbeunterbrechung sehen wollen, müssen ein Abo beim Pay-TV-Anbieter Sky abschließen. Das beinhaltet Zugriff auf den Service ?Sky Go?, über den Sie Ihre abonnierten Kanäle auch online auf dem PC, iPad, iPhone und der Xbox 360 verfolgen. Weiterer Vorteil: Bei Sky wählen Sie zwischen verschiedenen Kamera-Perspektiven. So verfolgen Sie das Rennen zum Beispiel auch aus der Perspektive einzelner Fahrer. Das Paket Sky Sport erhalten Sie beim Anbieter aktuell für eine monatliche Gebühr von 19,99 Euro (Im 12-Monats-Abo, danach 37,49 Euro).

» Mit Sky Go jetzt Formel 1 im Live-Stream sehen

Save.TV: Der Online-Videorecorder

Save.TV ist ein Online-Videorecorder, mit dem sich die Formel 1 in der Cloud aufnehmen lässt ? also auf dem Server des Anbieters. Das bedeutet, Sie benötigen keine eigenen Speicherkapazitäten ? ein internetfähiges Gerät, egal ob PC, Laptop, Tablet-PC, Smartphone oder Smart-TV, genügt. Und weil sich alles in der Cloud abspielt, müssen im Gegensatz zu einem herkömmlichen Videorecorder auch keine Geräte laufen, während Sie aufzeichnen. Wenn Sie eine Sendung erst einmal auf der Save.TV-Website oder per App zur Aufnahme programmiert haben, brauchen Sie sich um nichts mehr zu kümmern.

TV-Programm mit Save.TV aufnehmen! Jetzt Online-Videorecorder 30 Tage kostenlos testen.

Save.TV bietet im exklusiven COMPUTER BILD-Tarif schon in der kostenlosen Testphase 60 Tage Vorhaltezeit für die Aufnahmen, das werbefreie Abspielen von Sendungen sowie die Möglichkeit, statt 20 satte 200 persönliche Channels einzustellen. Mit diesen zeichnen Sie beispielsweise Ihre Lieblingsserien regelmäßig auf oder eben Formel-1-Übertragungen.

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Convertibles im Test: Praktische Notebook-Tablet-Kombis

Convertibles im Test © Timurock-Fotolia.com, Microsoft, Huawei, Samsung

Notebook oder Tablet-PC? Convertible-PCs lassen sich vielseitig einsetzen.

Tablet-PC und Notebook in einem Gerät ? ein Convertible ist eine richtig praktische Sache. Mit nur wenigen Handgriffen lassen sich die Verwandlungskünstler umbauen und damit flexibel nutzen. Aber ist die 2-in-1-Lösung wirklich so clever oder steckt dahinter ein fauler Kompromiss? Wie schlagen sich brandneue Modelle wie zum Beispiel das Microsoft Surface Pro (2017), das Samsung Galaxy Book oder das Huawei MateBook E? COMPUTER BILD hat aktuelle Convertibles mit Windows 10 aufwendig getestet.

23 Bilder

Convertibles ansehen

Die Verwandlungskünstler

Egal, ob vergleichsweise günstig oder richtig teuer: In beiden Gruppen des Testfelds finden sich Modelle mit zwei unterschiedlichen Bauformen:

  • Abnehmbares Display: In diesem Vergleich haben viele Modelle abnehmbare Displays. Das ist aktuell die am meisten verbreitete Form von Convertibles ? und auch die praktischste. Schließlich lässt sich so beispielsweise das Gerät zu Hause als klassisches Notebook für Office-Anwendungen nutzen und unterwegs als handlicher Tablet-PC. Das klappt etwa mit den Modellen Microsoft Surface Pro (2017), Samsung Galaxy Book, Huawei MateBook E, Microsoft Surface Book und Toshiba Portégé Z20t.
  • Drehbares Display: Unter den getesteten Convertibles befinden sich auch Varianten, deren Bildschirme wie bei einem normalen Notebook fest mit der Tastatur verbunden sind. Der Clou: Das Display lässt sich um 360 Grad auf die Unterseite der Tastatur klappen. So nutzen Kunden das Convertible als Tablet. Auch gut: Steht das Convertible wie ein umgedrehtes ?V? vor dem Nutzer, kann der bequem Filme gucken, Präsentationen vorführen, Bildersammlungen betrachten. In diesem Vergleich klappte das etwa mit den Modellen Asus ZenBook Flip und Lenovo Yoga 3 Pro.

Scharfe, präzise Touchscreens

Aber eine vielseitige Nutzbarkeit macht noch lange kein perfektes Convertible. Das A und O sind wie bei Notebooks und Tablets erstklassige Bildschirme. Das beste Display bot in diesem Vergleich das Lenovo ThinkPad X1. Es zeigte Fotos, Videos und Webseiten mit 2610×1440 Pixeln knackscharf und mit einer sehr hohen Farbtreue von 89,5 Prozent. Das Gegenteil von brillanten Bildschirmen lieferte das Toshiba Portégé Z20t. Dessen Full-HD-Display (1920×1080 Pixel) zeigte Bildinhalte mit verfälschten Farben, die Farbtreue lag bei nur 55,1 Prozent. Gut: Eingaben per Fingertipp setzten alle Testkandidaten präzise und ohne Verzögerungen um ? wenn der Nutzer nicht hastig zu Werke ging. Denn beim Huawei MateBook verstrich sporadisch etwas Zeit, bevor es schnelle Wischbewegungen auf dem Display umsetzte.

Flink oder lahm?

Ebenso wichtig wie ein guter Bildschirm und eine schnelle Umsetzung von Eingaben auf dem Touchscreen ist ein hohes Arbeitstempo. Gleich vorweg: Für simple Office- und Internetanwendungen reicht die Geschwindigkeit aller Testkandidaten völlig aus. Ans Eingemachte geht es jedoch, wenn Nutzer Fotos mit Filtern und 3D-Effekten versehen wollen oder einen Film aus mehreren selbst gedrehten Videoclips erstellen möchten. Aber auch bei diesen kräftezehrenden Aufgaben leistete sich kein Testkandidat große Schwächen. Wie es richtig flink geht, zeigte das schnellste Modell in diesem Vergleich: Das Microsoft Surface Book treibt ein starker Prozessor aus Intels neuer Skylake-Reihe an, der Arbeitsspeicher ist mit 8 Gigabyte ordentlich bemessen, Betriebssystem, Programme und Daten lagern auf einer schnellen SSD mit 256 Gigabyte Speicher. Zudem hat das Surface Book noch einen Trick auf Lager: In der Tastatur steckt ein separater Grafikchip (GeForce GTX 940M). Der bietet mehr Dampf als die im Prozessor untergebrachte Grafikeinheit. So zeigt das Surface Book auch kleinere Spiele flüssig ? für Titel des Kalibers ?GTA 5? reicht die Leistung aber nicht.

46 Geräte

Bestenliste: Tablet-Computer

Viel oder wenig Puste?

Hohes Arbeitstempo und ein Akku mit viel Ausdauer sind Pflicht. Schließlich sind die Geräte für den mobilen Einsatz gedacht. Denn wer will zum Beispiel in der Bahn ständig einen freien Platz mit (funktionierender) Steckdose suchen? Auf dem Weg von Hamburg nach München bleibt der Bildschirm beim Dell XPS 12 (9250) schon deutlich vor Kassel schwarz: Im Test kam das XPS nur 2 Stunden und 34 Minuten ohne Steckdose aus. Dieser Wert ist genauso wenig akzeptabel wie die 3 Stunden und 30 Minuten Akkulaufzeit des Huawei Matebook. Dass es viel besser geht, bewies das Toshiba Portégé Z20t: Satte 9 Stunden und 36 Minuten sind eine Ansage! Da lassen sich auf der Bahnfahrt von Hamburg über die südliche Grenze nach Österreich locker sechs Spielfilme am Stück anschauen.

Verzicht üben

Aber gibt es eigentlich gravierende Nachteile bei einem Convertible? Der Spagat zwischen Notebook und Tablet ist für die Hersteller schließlich nicht einfach.

  • Aufrüstung: Wie bei vielen Notebooks ist auch bei den Kombis die Aufrüstung ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen. So lässt sich bestenfalls der Arbeitsspeicher erweitern ? das war es dann aber. Der Tausch der Festplatte oder SSD gegen ein Modell mit einer größeren Kapazität ist in den meisten Fällen nicht möglich. Viele aktuelle Modelle haben ihren SSD- und Arbeitsspeicher fest auf der Hauptplatine verlötet. Daher gilt es, vor dem Kauf die Ausstattung des Wunschkandidaten genau zu prüfen, denn später lässt sich daran nichts mehr ändern.
  • Kein Laufwerk: Wer einen DVD-Brenner benötigt, muss ein externes Laufwerk kaufen ? in diesem Vergleich hat kein Kandidat einen DVD-Brenner.
  • Als Tablet schwer: Wer ein Modell mit abnehmbarem Display für den häufigen Einsatz als Tablet in die engere Wahl zieht, sollte nicht vergessen, dass die Bildschirme der geprüften Geräte deutlich schwerer sind als reine Tablet-PCs. Ein Vergleich: Der abnehmbare Monitor des Lenovo ThinkPad X1 Tablet bringt es auf stattliche 758 Gramm, das 10 Zoll große Android-Modell Xperia Z4 Tablet von Hersteller Sony wiegt hingegen nur federleichte 393 Gramm.

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Was muss an Bord sein?

Während die Convertibles als reine Tablets oft viel auf die Waage bringen, sind sie als Notebooks doch recht leicht. Das Lenovo Yoga 900S blieb zum Beispiel im Test mit exakt 999 Gramm knapp unter der 1-Kilogramm-Marke. Ein richtig dicker Brocken war aber ohnehin nicht dabei. Aber welche Ausstattung ist neben einem ordentlichen Bildschirm, schnellem Prozessor und flinker SSD sinnvoll? Für den Internetzugang muss das Convertible heute mit schnellem WLAN-ac ausgerüstet sein. Wer auch unterwegs ins Netz will, sollte darauf achten, dass LTE-Unterstützung samt SIM-Karten-Einschub an Bord ist. Außerdem ist für den Datenaustausch mit Smartwatches oder die Wiedergabe von Musik auf entsprechenden drahtlosen Lautsprechern eine Bluetooth-Schnittstelle von Vorteil. Und wer oft zusätzliche Geräte wie externe Festplatten, Tastaturen oder einen Monitor ans Convertible klemmt, braucht die entsprechenden USB-Anschlüsse, eine HMDI-Buchse oder ein Displayport am Convertible. Wenn nicht: Ein separates Dock kann die fehlenden Anschlüsse auch ersetzen.

Fazit: Vergleichstest Convertible-Notebooks

Unter den günstigen Convertible-Notebooks bot das ZenBook Flip von Hersteller Asus das beste Paket mit tadelloser Verarbeitung, hohem Arbeitstempo, umfangreicher Ausstattung, brillantem Display und einer mit fast fünfeinhalb Stunden sehr langen Akkulaufzeit. Wer hingegen nicht auf jeden Cent achten muss, ist mit dem Microsoft Surface Book gut bedient ? dem Testsieger unter den teuren Convertibles. Das in einem edlen Alu-Gehäuse untergebrachte Gerät arbeitet noch einen Zacken flinker, eignet sich sogar für kleinere Spiele, der Akku hält fast eine Stunde länger durch und sein knackscharfer Bildschirm bietet eine hohe Farbtreue.

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Klassik Underground | After-Sessions in Clubatmosphäre

Tahlia Petrosian ist die Solo-Bratschistin vom Gewandhaus Orchester und wollte, neben dem Konzert-Alltag, klassische Musik in einem anderen Rahmen erleben. Etwas lockerer, mit weniger Förmlichkeit dafür aber mehr Spaß am Musizieren.

Klassik Underground Leipzig Moritzbastei

Klassik Underground Leipzig Moritzbastei

Durch ihre Arbeit beim Orchester traf sie ständig spannende Solisten, die nur für den Abend in der Stadt waren und am Abend (meistens) nach dem Konzert nichts vorhatten. So entstand die Idee, zusammen vom Gewandhaus in die Moritzbastei zu wandern und dort After-Sessions zu veranstalten.

Klassik Underground Leipzig

Klassik Underground Leipzig

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Konzertreihe in der Moritzbastei Leipzig

So entstand tatsächlich eine Konzertreihe, in der bis jetzt ungefähr 3 Konzerte pro Saison stattfanden. KLASSIK underground verbindet klassische Musik mit der urbanen Kultur des 21. Jahrhunderts.

Klassik in der Moritzbastei

Klassik in der Moritzbastei

In intimer Clubatmosphäre kommen MusikerInnen und Publikum zusammen, um spannende, innovative und außergewöhnliche Konzerterlebnisse zu teilen, wie sie in den etablierten Häusern der Hochkultur nicht möglich sind.

Klassik Underground Moritzbastei

Klassik Underground Moritzbastei

Aftershowsessions, in denen Weltstars der klassischen Musikwelt nach ihrem Auftritt im benachbarten Gewandhaus zu Leipzig in den ,underground? der Moritzbastei eintauchen.
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Klassik Underground Moritzbastei Leipzig

Die Konzerte finden immer in der Moritzbastei statt. Manchmal kommen weitere Künstler hinzu ? die zusätzlich zum akustischen Hörvergnügen mittels Videoinstallationen eindrucksvolle Bilder fürs Auge liefern.

Klassikkonzerte Leipzig

Klassikkonzerte Leipzig

Klassik Underground in Leipzig

Klassik Underground in Leipzig

Für zwei Konzerte wurden bereits mit 360°-Grad Videos experimentiert, hier z. B. mit dem Geiger Joshua Bell.

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Kulisse & Akustik zum Dahinschmelzen

Wer einen Faible für klassische Musik hat, wird sich in diese Konzertreihe schwer verlieben.

Klassik Underground

Klassik Underground

Denn das urige Gewölbe der Moritzbastei, welches in schummriger Beleuchtung allein schon ein echter Hingucker ist, wird durch die imposanten Klänge noch einmal ganz anders in Szene gesetzt, als der ?Studentenclub? sonst gewöhnt ist.

Moritzbastei Leipzig

Moritzbastei Leipzig

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Wann? Wie? Wo?

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Moritzbastei
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hier. sehr wichtig

HD-Wallpaper: So erhöhen Sie die Qualität Ihrer Bilder!

Hochauflösende Wallpaper © alphaspirit Fotolia

Wer ein HD-Wallpaper nutzt, will sicher nicht, dass Windows die Qualität automatisch verringert, oder?

Also wirklich ? Speicher sparen ist ja schön und gut, aber man muss ja nicht am falschen Ende knausern. Wussten Sie, dass Ihr Hintergrundbild wahrscheinlich nicht die Qualität hat, wie das von Ihnen selektierte Bild? Man sollte meinen, dass Windows das ausgewählte Motiv 1:1 als Wallpaper nutzt ? aber das ist weit gefehlt. Sofern es um eine Quell-Datei mit JPG-Endung handelt, komprimiert Windows das Bild automatisch um bis zu 15 Prozent. Bei alten Rechnern aus grauer Vorzeit mag das längere Ladezeiten verhindert haben, aber in modernen Rechnern hat eine solche Einschränkung nichts mehr verloren! Zum Glück gibt Abhilfe in Form eines einfachen Eintrags in der Registry. COMPUTER BILD erklärt Ihnen, wie Sie die Qualität Ihrer Hintergrundbilder in wenigen Minuten merklich erhöhen.

55 Bilder

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Wer ist betroffen?

Nutzer mit Windows 7 trifft es besonders hart. Als Wallpaper kommen nur Bilder im JPG-Format in Frage. Die komprimiert das System nach der Motiv-Wahl um bis zu 15 Prozent. Wichtige Details gehen dabei vielleicht verloren ? oder das Bild sieht verwaschen aus. Unter Windows 8 sieht es ähnlich aus, alternativ können Sie aber auch ein Bild im PNG-Format wählen. Mit den umgehen Sie das Problem und Windows nimmt keine Einschränkungen vor. Windows 10 verhält sich wieder anders. JPG-Bilder rechnet das System um bis zu 15 Prozent runter, PNG-Dateien werden nur dann in voller Qualität dargestellt, wenn Sie ?Theme Sync? deaktiviert haben, weil Windows sonst aus der PNG-Datei eine abgespeckte JPG-Datei macht.

Klötzchen im Bild: So lösen Sie die HD-Bremse

Um generell zu vermeiden, dass Windows sich an der Qualität Ihrer Bilder zu schaffen macht, müssen Sie in die Registry. Keine Angst, dabei kann nichts schiefgehen, wenn Sie die folgenden Schritte genauestens befolgen. COMPUTER BILD kann natürlich trotzdem keine Haftung übernehmen. Ein Backup kann also nicht schaden. Und so geht?s:

  1. Drücken Sie die Windows-Taste und ?S?, geben Sie anschließend ?Regedit? ein.
  2. Navigieren Sie zu ?Computer\HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop?.
  3. Klicken Sie im großen Fenster auf die rechte Maustaste. Im Kontextmenü wählen Sie ?Neu? und ?DWORD (32-Bit) Wert?.
  4. Nennen Sie den neuen Wert ?JPEGImportQuality?.
  5. Setzen Sie den Wert auf 100 (Dezimal) oder 64 (Hexadezimal).
  6. Schließen Sie den Editor und starten Sie den Computer neu. Anschließend wählen Sie Ihr Wallpaper erneut aus.

Deutsche News Neu im Netz

Fördert soziales Verhalten: Glaube an Naturgeister

Wenn hierzulande der Bau einer größeren Infrastrukturmaßnahme stoppt, ist dem Bauherrn entweder das Geld ausgegangen, das Projekt wurde falsch geplant, oder es liegt ein anderes greifbares Hindernis vor. Wenn in Island plötzlich der Bau einer lang geplanten Straße gestoppt wird, kann das mit Naturgeistern zusammenhängen.

Junge Frau mitten im Wald an einer Lichtung schaut zu Boden

Bild: Michelle Spencer / unsplash.com

Alle paar Jahre gehen Meldungen durch europäische Medien, dass Isländer auf einer geplanten Straße (oder auf einer sonstigen für die Bebauung vorgesehenen Fläche) die Behausung von Naturgeistern ausgemacht haben ? und sich daraufhin konsequent den Bauarbeiten in den Weg stellten. 2013/14 war es eine geplante Fernstraße, die nahe des Ortes Garðabær vorbeiführen sollte (http://www.sueddeutsche.de/panorama/naturgeister-in-island-elfen-lobby-stoppt-bauprojekt-1.1850140). Nach massiven Protesten der Anwohner, Verhaftungen und hartnäckigen Verhandlungen, wurde auch diese Strecke letztlich gebaut ? allerdings erst, nachdem die Politik sich zu (bemerkenswerten) Zugeständnissen bereit erklärt hatte. Im Falle der Fernstraße bei Garðabær wurden unter anderem ganze Felsformationen umgesetzt, deren Beschaffenheit nach Einschätzung kundiger Anwohner als Behausungen von Feen zu erkennen waren.

Feen? Naturgeister? Baustopp? Für rationale Gemüter mag das einigermaßen verrückt klingen, seltsam verschroben, regelrecht weltfremd. Wer glaubt denn im Zeitalter von Smartphone und Internet noch an solche Märchen? In post-modernen westlichen Kulturen hat die Beschäftigung mit Naturgeistern nicht mehr als unterhaltenden Charakter, bestenfalls vermitteln sie uns eine Ahnung von den Vorstellungen und Ängsten unserer Vorfahren.

Auf Island aber ist der Umgang mit Naturgeistern auch heute noch fest in der Volksseele verankert, der Glaube an die beseelte Natur und ihre Geister sehr lebendig. Vor Baumaßnahmen werden deshalb nicht selten spezielle Geisterkundige engagiert, die mit den ansässigen Naturgeistern kommunizieren, um so Konflikte zu vermeiden und bei den geplanten Arbeiten Probleme wie Maschinenausfälle oder Unfälle zu verhindern (https://www.welt.de/vermischtes/article157910957/Haben-sich-hier-etwa-Elfen-an-Bauarbeitern-geraecht.html). Auf den rund 100.000 Quadratkilometern des Inselstaats gibt es vielerorts scheinbar unsinnige Straßenverläufe, bei deren Bau die Wohnstatt von Naturgeistern umgangen wurde.

Bei allem Unterhaltungswert: Die Nachrichten aus Island enthalten auch einen wichtigen Hinweis. Eine verbindlichere Beziehung zur belebten (und beseelten?) Umwelt führt offenbar dazu, dass Menschen sich verstärkt für deren Erhalt engagieren. Dass sie Bausünden verhindern, unter denen möglicherweise Naturgeister leiden würden, mit Sicherheit aber die Landschaft, die Natur ? und letztlich die Menschen selbst.

Interessanterweise entspricht das Verhalten der Isländer exakt Beobachtungen, die in aktuellen Studien gemacht wurden: In Forschungsprojekten der Völkerkunde ermittelten Wissenschaftler, dass Glaube an übersinnliche Kräfte kooperatives, soziales Verhalten fördert. Die experimentellen und empirischen Daten zeigten zwar, dass sich dieses Verhalten in erster Linie auf das zwischenmenschliche Miteinander bezog. Die Ergebnisse ließen aber auch erkennen, dass der Glaube sich ebenso signifikant auf den Umgang mit der Natur auswirkt, als dessen Teil sich die Menschen empfinden.

Mann steht mit offenen Armen vor einem Wasserfall in Island. Zwischen ihm und dem Wasserfall ist ein Regenbogen zu sehen.

Island
Bild: Jared Erondu / unsplash.com

Nun steht die romantisch-idealistische Naturphilosophie der Isländer, ihr ?spleeniger? Glaube an Feen und Trolle, für eine Naturverbundenheit, die in Zeiten der Globalisierung rar geworden ist. Wer sich heutzutage für die Umwelt engagieren will, kauft Biolebensmitteln, wählt Ökoparteien und unterstützt mit Spenden Projekte des Naturschutzbundes. Das war´s dann aber auch schon? oder nicht?

Glücklicherweise nicht. Nicht nur in Deutschland haben Bewegungen Konjunktur, die sich bemühen, den Bezug zur beseelten Natur wieder zu beleben. Die Geomantie beispielsweise, eine westliche Harmonielehre, ähnlich dem östlichen Feng-Shui. Auch in der Geomantie gilt die Natur als belebt, und vergleichbar dem Naturgeistglaube der Isländer, gehört unter anderem der Glaube an Baumgeister dazu. Geomantiker ? die praktizierenden Anhänger der Geomantie ? sind bestrebt, die ?geistigen, seelischen und energetischen? Faktoren eines Ortes zu erfassen. Auch in der Geomantie geht es um ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben, der Menschen, aber letztlich aller mit allen. Geomantiker erkennen und erspüren dafür beispielsweise so genannte ?gute Plätze? in Raum und Landschaft und machen Vorschläge, wie geplante Baumaßnahmen harmonisch angepasst werden könnten. Außerdem versöhnen sie ? ähnlich wie die Feen-gläubigen Isländer ? im Fall der Fälle die ansässigen Naturgeister.

Nun hat es eine als ?esoterisch? abgestempelte Lehre wie die Geomantie in unserer rational geprägten westlichen Welt schwer, ernst genommen zu werden. Die Harmonielehre selbst versteht sich zwar als ?ganzheitliche? Erfahrungswissenschaft. Doch da sie mit Methoden arbeitet, die nicht den etablierten und anerkannten wissenschaftlichen Kriterien genügen, gilt sie offiziell als ?unwissenschaftliche esoterische Lehre? ? und spielt entsprechend im öffentlichen Diskurs (bisher) keine Rolle.

Aber Zweifel hin, wissenschaftliche Kritik her: Offenkundig scheint hier doch etwas Wesentliches berührt. Sich mit der Identität eines Lebensraumes, eines Ortes oder einer Landschaft, zu beschäftigen und die erfahrene Identität durch Gestaltung, Kunst oder Raum- und Landschaftsplanung zu berücksichtigen ? das ist doch zweifelsohne ein lobenswerter Ansatz. In jedem Fall ein Ansatz, der den nüchternen, oft harten und kalten Entscheidungen rein ökonomischen Denkens, etwas sehr Lebendiges, Verbindendes, ja geradezu Versöhnliches entgegensetzt. Und möglicherweise ist es genau das, was unser Planet in Zeiten einer sich zuspitzenden Gesellschafts- und Öko-Krise braucht.

Anders als den historisch gewachsenen Feen-Glauben kann man Geomantie lernen. Neben Ausbildungen an zahlreichen Geomantie-Schulen gibt es vielerorts geomantische Führungen und Erkundungen, lassen sich geomantische Reisen?

www.geomantie.net

Quellen: sueddeutsche.de, welt.de

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