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Geschmackstest: Caffé New York Espresso EXTRA

Seid Ihr auf der Suche nach ganzen Bohnen für einen säurearmen Espresso für einen Vollautomaten oder Eure Siebträgermaschine? Dann seid Ihr bei diesem Testbericht richtig. Für diesen Geschmackstest hat mir Roast Market aus Frankfurt am Main eine kleine Packung “Caffé New York Espresso EXTRA” zur Verfügung gestellt.

250-Gramm-Packung des Caffé New York Espresso EXTRA | Foto: Redaktion

Im Onlineshop von Roast Market gab es im Testzeitraum nur wenige Informationen zum Caffé New York Espresso EXTRA: Das verwundert ein wenig, denn zum einen stammt der Kaffee von einer traditionsreichen Rösterei, die bereits Anfang der 1930er Jahre gegründet wurde. Zum anderen wird speziell diese Mischung bereits seit Langem angeboten; im Jahr 1998 erklärte eine Jury des ?Feinschmecker?-Magazins sie zum Testsieger unter 26 Espressoröstungen aus Italien, Deutschland, Portugal und der Schweiz, was ihr zu einer gewissen Popularität verhalf.

Es begann in der Toskana

Von der Bezeichnung Caffé New York Espresso EXTRA dürft Ihr Euch nicht in die Irre führen lassen: Caffé New York wäre zwar ein guter Name für eine amerikanische Coffeeshop-Kette, doch tatsächlich geht er zurück auf die Bar New York in Montecatini Terme, einer kleinen Stadt in der Toskana. Falls Ihr auf der Landkarte suchen wollt: Schaut zwischen Pisa und Florenz! In den ersten Jahrzehnten war der Espresso der Bar New York bloß eine Lokalattraktion, erst in den 50er und 60er Jahren wurde der Vertrieb auf gastronomische Betriebe in der Region ausgeweitet. Aber sprechen wir über über die Mischung in meinem Geschmackstest!

Caffé New York Espresso EXTRA | Foto: Redaktion

Auf einem oben auf der Packung befindlichen Aufkleber steht JAMAICA BLUE MOUNTAIN COFFEE. Damit wird etwas zu viel versprochen, denn die berühmten und sehr teuren Bohnen tragen lediglich fünf Prozent zur Mischung bei, der Rest sind Arabica-Bohnen aus Mittelamerica. So ein Aufkleber macht sich zwar gut auf der Verkaufsverpackung, doch wie groß kann der Beitrag zum Gesamterlebnis bei einem Anteil von nur fünf Prozent sein?

Jamaica Blue Mountain Coffee: nur 5-Prozent-Anteil | Foto: Redaktion

Roast Market empfiehlt die Caffé New York Espresso EXTRA-Mischung für die Zubereitung mittels Siebträger und Vollautomaten. Für meinen Test habe ich neben einem Vollautomaten (Philips HD8847/01) eine elektrische Filterkaffeemaschine (WMF AromaOne) verwendet.

Am besten als Espresso

Milchig, fruchtig, würzig, schokoladig waren die ersten Begriffe, die ich beim Schnuppern an der frisch geöffneten Verpackung notierte. Mich erinnerte der Duft an Milchschokolade; dieser Eindruck verfestigte sich beim Schnuppern am frisch gemahlenen Kaffee. Aufgebrüht dagegen dominiert ein Duft nach Sauerkirsche. Letzteres spiegelt sich weder bei der Zubereitung als Espresso oder Lungo noch bei der Zubereitung als einfacher Filterkaffee im Geschmack wider.

?Mittelkräftiger Espresso, süß, intensiv, mit Schokoladennote und einer haselnussbraunen Crema?, beschreibt Roast Markt den Caffé New York Espresso EXTRA. Das deckt sich kaum mit meinen Geschmackseindrücken im Test.

Meinem Empfinden nach handelt es sich um einen eher milden, aber deutlich würzigen, recht herben Geschmack mit ansprechenden Kräuternoten. Der Kaffee ist säurearm, was für viele Konsumenten ein klares Kaufargument ist. Auf mich wirkte er dadurch zunächst ziemlich langweilig, wobei ich anmerken möchte, dass mich der Geschmack gegen Ende meines Tests deutlich mehr überzeugte als am Anfang. Fruchtnoten sind beim Lungo erst halbwegs deutlich zu bemerken, wenn der Caffé New York Espresso EXTRA stark abgekühlt ist; lauwarm trifft diese Mischung meinen Geschmack am ehesten. Beim Espresso muss man längst nicht so lange darauf warten; als Espresso gefällt mir diese Mischung deshalb am besten, als Filterkaffee am wenigsten.

Anfangs schmeckt der Caffé New York Espresso EXTRA milchig-cremig, dann eher malzig und im Abgang kommen Getreide- und Röstnoten sowie ein schöner scharfer Geschmack zum Vorschein. Im damaligen Test des ?Feinschmecker?-Magazins war von Kardamom die Rede, ja, das passt.

Im Testzeitraum im Januar 2017 kostete bei Roast Market eine 250-Gramm-Packung, wie sie mir zur Verfügung gestellt wurde, 7,80 Euro, was einem Preis von 31,20 Euro je Kilogramm entspricht. Die 1-Kilogramm-Packung kostete 29,90 Euro.

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Geschmackstest: Lucaffé Classic

Wenn Ihr einen säurearmen, cremigen, milden und doch würzigen Espresso aus Italien sucht, ist der Lucaffé Classic eventuell eine gute Wahl für Euch. Für diesen Geschmackstest hat mir Roast Market aus Frankfurt am Main eine kleine Probe zur Verfügung gestellt. Für meinen Test habe ich eine 250-Gramm-Dose mit ganzen Bohnen erhalten, doch diese Mischung ist außerdem gemahlen und in Form von Pads (nach “E.S.E. Standard”) verfügbar.

Lucaffé Classic: Blick in die Dose | Foto: Redaktion

Den Gardasee im Norden Italiens kennen in Deutschland viele aus eigener Erfahrung als Urlaubsziel. Deshalb ist es nicht überraschend, dass man bei einer Google-Suche nach Padenghe sul Garda vor allem Informationen für Touristen auf den ersten Seiten der Ergebnislisten erhält. Doch Padenghe sul Garda ist nicht nur für Urlauber interessant, es ist der Ort, in dem Gian Luca Venturelli 1996 in der Garage seines Vaters Lucaffé gründete. Mittlerweile werden die Produkte der Firma in über 45 Ländern verkauft.

Dose Lucaffé Classic | Foto: Redaktion

Sehr ansprechende rote Dose

Ein halbes Pfund Kaffee wirkt meist etwas leichtgewichtig, wenn es in einem für ganze Bohnen typischen Beutelchen präsentiert wird. In einer Metalldose, wie Ihr sie auf den Fotos zu meinem Test findet, sehen 250 Gramm Kaffeebohnen nach mehr aus. Beim ersten Öffnen muss man nicht nur den Deckel abschrauben, sondern einen Verschluss abziehen, wie man ihn etwa von Erdnüssen und Katzenfutter in Dosen kennt. Dem Nachteil von viel Verpackungsmüll steht der Vorteil anhaltender Frische gegenüber. Die Dose könnt Ihr später für andere Zwecke verwenden. Interessant finde ich die Dose vor allem als kleines Geschenk, denn dabei kommt es eben nicht nur auf die inneren Werte an.

Ein Verschluss wie man ihn von Erdnüssen kennt | Foto: Redaktion

80 % Arabica, 20 % Robusta

Im Shop von Roast Market wird der nach traditionellem Verfahren geröstete Lucaffé Classic als ?würzige Mischung aus 80% Arabicabohnen und 20% Robustabohnen aus Mittel- und Südamerika, Asien und Afrika? angeboten. Laut Roast Market ist diese Mischung ?besonders durch ein fein, süßliches Aroma und eine besonders füllige Crema?, ?sehr weich und magenverträglich durch eine schonende Röstung? sowie ?hervorragend für Vollautomaten und Siebträger geeignet?. Der Röstgrad wird mit drei von fünf Bohnen angegeben.

Wie schmeckt Lucaffé Classic?

Der Duft aus der frisch geöffneten Dose erinnerte mich an Weintrauben, der heiße Kaffee duftet angenehm nach Kuchen (ich denke an Marmor-Schokokuchen und Nusskuchen). Geschmacklich spiegeln sich diese Eindrücke nur wenig wider.

Den Lucaffé Classic habe ich erst im Laufe der Wochen schätzen gelernt, denn anfangs fand ich ihn relativ langweilig. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich die ersten Portionen als Lungo zubereitet hatte. Meistens schmeckt mir Kaffee aus dem Vollautomaten so am besten, doch in diesem Fall ist eine Espresso-Portion mit großem Abstand die beste Wahl. Obwohl säurearm kommen beim Lucaffé Classic in diesem Fall nach einem anfänglichen deutlich herben Geschmackseindruck kurz recht kräftige Fruchtnoten zum Vorschein, zumindest dann, wenn man das Getränk ein wenig hat abkühlen lassen.

Schmeckt als Espresso am besten: Lucaffé Classic | Foto: Redaktion

Bei der Zubereitung als Lungo muss der Kaffee signifikant stärker (etwas zu sehr) abgekühlt sein, bevor man die fruchtigen Anteile genießen kann. Vielen Kaffeetrinkern dürfte an dieser Mischung gefallen, wie cremig sie ist. Das kommt beim Lungo am besten heraus. Der Kaffee schmeckt hier immer noch würzig, aber auch Getreidenoten bemerke ich.

Lucaffé Classic: Blick von oben auf den Deckel der Dose | Foto: Redaktion

Ich habe den Kaffee außerdem mit einer elektrischen Filterkaffeemaschine zubereitet. Kann man auf die fruchtigen Eindrücke weitgehend verzichten, ist das keine schlechte Wahl. Während im Anschluss an die fruchtigen Noten sonst nur kurz und schwach ausgeprägt ein süßlicher Geschmack wahrnehmbar ist, bekommt man beim Filterkaffee nicht nur mehr davon; dieser süßliche Geschmack verbindet sich mit einer ansonsten kaum wahrnehmbaren Kakaonote, was mir sehr gut gefällt.

Bei jeder Zubereitungsart sind im Abgang leichte Röstnoten und nach einer Weile ein pfeffrig-scharfer Eindruck vorhanden. Der Geschmack hält sich lange im Mund.

Dose Lucaffé Classic: | Foto: Redaktion

Im Testzeitraum im Februar 2017 kostete bei Roast Market eine 250-Gramm-Dose 6,60 Euro, was einem Preis von 26,40 Euro je Kilogramm entspricht. Eine 1-Kilogramm-Packung (keine Dose!) war allerdings für nur 19,90 Euro erhältlich.

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Leipziger Bettgeschichten Ausstellung

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1 Bett, 2 Männer, 3 Fotos!

Wer sich schon immer mal gefragt hat: ?Wie kriege ich 2 attraktive, junge Leipziger Fotografen in mein Bett????? Hier mein Patentrezept:.
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Leipziger Bettgeschichten

Es ist 9:30 Uhr als es an der Tür klingelt. Im Treppenhaus höre ich die Schritte zwei vollbepackter Herren, die sich ihren Weg zu mir nach oben bahnen. Meine überzeugendsten Argumente ? 1 Tür, 1 Bett und nichts zu trinken. Beladen, als wöllten sie bei mir einziehen, treten sie ein und schreiten ohne Umschweife in meinen heiligsten Raum ? das Schlafzimmer. Herzlich Willkommen Martin, Hallo Eric!
Die beiden haben sich im November 2013 ein Herz gefasst und beschlossen gemeinsame Sache zu machen. Ausgestattet mit Sack und Pack besuchen sie Leipziger in ihren Privatgemächern, um holterdipolter einen Schnappschuss von dir im Bettchen zu ergattern. Soooo einfach ist das also!?
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AUFGEDECKT! Behind the scenes ?

Nagut, ganz so unverhofft kam es dann wohl doch nicht. Der strategischen Fotoplanung vorweg ging ein Fragebogen. Wer bin ich, wie schlafe ich und warum. Oder so ungefähr. Habe ich die beiden mit meinen Antworten nicht total abgeschreckt, läuft dann aber alles wie von selbst. Denn unkompliziert das sind sie. Und nach nur einer Stunde Privattime ist alles wieder wie zuvor. Im Bett liege ich alleine, die Jungs sind von dannen und alle Spuren sind beseitigt. Oder war das nur ein Traum?

Im Bett mit Adelina

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Der Beweis folgt prompt ein paar Tage später auf der Homepage Leipziger Bettgeschichten. Und da bin ich. Mitten in meinem Schlafzimmer zwischen all den anderen Bettgeschichten, die die Jungs auf ihren Reisen durch die Leipziger Schlafstübchen fotografieren. Das Aufstehen hat sich gelohnt und doch bleibt die Ungewissheit, wie viele nach mir noch kommen werden. Denn das verraten sie nicht. Und um wenigstens auf Nummer sicher zu gehen, dass wir auch einmal ein Bildchen von den Jungs im Bettchen zu sehen bekommen, habe ich meinen Lockruf gestartet und sie eingeladen, zu mir unter die Decke zu krabbeln.

Eigentlich will man sie gar nicht wieder gehen lassen, denn zu Schnattern gibt es viel. Und mal ehrlich, wann hat man denn schon einmal so viel Testosteron auf einmal unter der eigenen Zudecke?? ?

Leipziger Bettgeschichten

Leipziger Bettgeschichten

In diesem Sinne, wenn auch ihr Lust habt, die beiden mal ?hautnah? zu erleben und ihnen einen Blick in eure tiefste Privatsphäre zu gewähren, erreicht ihr sie unter [email protected] oder auf Facebook. Und dann heißt es Augen zu und durch. Denn wenn auch die Bitte ?Und jetzt leg dich doch einfach mal hin? auf Anhieb vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig klingt, lohnt es sich für das Ergebnis einfach mal alle Scheu über Bord zu werfen. Und wem das alles ein bisschen zu ?close? ist, dem bleibt ja immer noch der Blick in die anderen Schlafzimmer. ?

> ?Im Bett mit Adelina? ? meine ganze Bettgeschichte gibt es hier <<

Wann? Wie? Wo?

Leipziger Bettgeschichten | Die Ausstellung
01.09.2016 bis 25.09.2016
Promenaden Hauptbahnhof Leipzig

Vernissage:
Donnerstag, den 01.09.2016 ab 18:30

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Wildwasser Kanupark am Markkleeberger See

Auf die Wildwasserbahn, Fertig, Los! Ihr seid sportlich, abenteuerlustig und echte Wasserratten? Dann solltet ihr lieber heute als morgen mal einen Ausflug zum Leipziger Kanupark am Markkleeberger See in Angriff nehmen?

Wildwasserbahn Kanupark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserbahn Kanupark Leipzig Markkleeberg

Aktuell ist der Kanupark am Markkleeberger See die modernste künstliche Wildwasseranlage in ganz Europa. Technisch ist er sogar vergleichbar mit den Olympiastrecken in Sydney, Athen und Peking.

Markkleeberger See Leipzig Kanupark

Markkleeberger See Leipzig Kanupark

Kanupark Leipzig Markkleeberg

Kanupark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserpark Leipzig Markkleeberg

Wildwasserpark Leipzig Markkleeberg

Kanupark Leipzig Markkleeberger See

Kanupark Leipzig Markkleeberger See

Ausgerüstet mit einem hautengen Neoprenanzug und jeder Menge Mut steht man dann auch schon vor der Qual der Wahl. In welchem Gefährt stürzt es sich am Besten in die Wellen? Wer mit den Begriffen Rafting, Tubing, Hydrospeed und Wildwasser-Kajak auf Anhieb nichts anfangen kann, sollte sich zu vor lieber ausführlich informieren. Denn preislich hat es die zweieinhalbstündige Wassersause ganz schön in sich.

Allen Sportarten gemein ist ihr gigantischer Spaßfaktor. Ob im Schlauchboot oder Schlauchreifen ? runter kommen sie alle. Wer sich für das Kajak entscheidet, kann sogar zwischen einem Stunden- oder Wochenend-Ticket bis hin zu Monats- oder Jahreskarten wählen. Und wer es einmal so richtig wissen will, meldet sich für einen Hydrospeed-Kurs an. Hat man den erfolgreich absolviert, berechtigt das nämlich zur Nutzung des Hydrospeed-Single-Angebots des Kanupark Markkleeberg. (Aufgrund der zu erwartenden Anstrengungen, richtet sich dieses Kursangebot jedoch nur an sehr sportliche und vor allem wassersportbegeisterte Über-16-Jährige).

Wer sich selbst nicht traut, kommt aber auch am Beckenrand auf seine Kosten, wenn die wilden Wellenreiter sich ihre Neoprenanzüge von den Schultern streifen und einen Moment lang im strahlenden Sonnenschein am Markkleeberger See auftanken. Den besten Blick auf die Wildwasserstrecke und den Markkleeberger See hat man übrigens von den anliegenden Wildwasser-Terrassen inkl. Wildwasser-Kiosk mit Freisitz.

Kanupark am Markkleeberger See Leipzig

Kanupark am Markkleeberger See Leipzig

Kanupark Markkleeberger See

Kanupark Markkleeberger See

Wann? Wie? Wo?

?Wasser marsch!? heißt es im Markkleeberger Kanupark natürlich nur solange es die Temperaturen zulassen ? also von Anfang Mai bis Mitte Oktober. Und wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, eine der Funsportarten einmal auszuprobieren, dann nichts wie hin! ?

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lesenswerte Info zum Thema News im Blickpunkt

Der Software-Tipp des Tages: Diese Tools sind richtig gut

9 Kommentare

Ausprobieren lohnt sich!

20.09.2016, 12:55 UhrDer COMPUTER BILD-Download-Bereich bündelt viele Top-Programme, die Ihren Alltag erleichtern. Besonders empfehlenswerte Tools sucht die Redaktion für Sie heraus und stellt sie hier regelmäßig vor.

Top-Tools © georgejmclittle - Fotolia.com, Apple, Google, Opera, Mozilla, Cceaner

Statten Sie Ihren PC mit frischer Software aus. Welche infrage kommt, verrät COMPUTER BILD.

Nur mit einer guten Software-Ausstattung ist ein PC nützlich und bringt Sie voran. COMPUTER BILD nimmt Ihnen die Arbeit ab, die Spreu vom Weizen zu trennen: Die Redaktion probiert ständig eine Vielzahl neuer Programme aus und empfiehlt besonders leistungsstarke Software in entsprechenden Download-Specials. Hier finden Sie einen bunten Mix an guten Gratis-Programmen, die garantiert kein Fehlgriff sind: Lassen Sie sich Tag für Tag aufs Neue überraschen!

Kriterien für hier aufgeführte Tools: Sie zeichnen sich durch besonders gute Funktionen aus, vereinen sie mit einfacher Bedienung und sind nicht veraltet. Es sind ausschließlich gratis angebotene Anwendungen vertreten.

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Programme, die man kennen sollte

Highlight des Tages: Krita

Comics, Mangas und sonstige Zeichnungen gelingen Ihnen mit Krita. Es stehen diverse Pinsel bereit, die kreatives Austoben ermöglichen. Schnelle Ergebnisse winken dank Symbolen für Kreise, Vierecke und gerade Linien. Im Menü untergebrachte Schaltflächen drehen das gezeigte Bild, schärfen nach, aktivieren einen Vollbildmodus und erlauben das Hantieren mit Ebenen. Besonders Profis schätzen die Ebenen, die einer Folie ähneln: Darauf vorgenommene Änderungen betreffen nicht das Original und sind leicht zurücknehmbar.

» Download: Krita herunterladen

Software-Empfehlungen der vergangenen Monate

Nachfolgend zeigt die Redaktion weitere Software-Empfehlungen der Jahre 2015 und 2016. Das Stöbern lohnt sich, praktische Alltagshelfer warten sowohl aus den Bereichen Tuning und Sicherheit als auch Büro, Multimedia, Browser auf Sie. Manche Tools basieren auf bekannten Anwendungen, versprechen als Klone aber in einigen Belangen besser zu sein. Wie bei obiger Software gilt: Die Werkzeuge sind meist kompatibel mit Windows 10.

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» Archiv: Software des Tages (April bis September 2015)

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Einen Blick wert: Die Top-Downloads des Monats

Mit jedem Download geben COMPUTER BILD-Nutzer ihr Votum ab, welches die beliebtesten Programme sind. COMPUTER BILD trägt einmal monatlich zusammen, welche Tools unlängst besonders angefragt waren. Es lohnt sich, einen Blick in die folgende Galerie zu werfen: Mit den darin aufgeführten Programmen machen Sie nichts falsch! Alles richtig machen Sie zudem mit den exklusiven Voll- und Spezialversionen, die es so nur hier gibt.

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Das meint BLICK: Das Ende der Sprechblasen ist in Sicht

Was haben uns die Strategen in Bern alles versprochen: Eine Einigung mit der EU «hoffentlich noch bis Ende Februar». Das hiess es im Januar. Im März dann: Wir müssten nicht mehr lange warten, man sei «nahe an einer Lösung». Dann verwies man auf den Termin von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Juli bei EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel. Trotz kurzfristiger Absage nach dem Brexit, die Optimisten hielten Kurs: Kein Problem, der Jurten-Gipfel in der Mongelei werde den Durchbruch bringen. Aber den gab es nicht.

Wie fulminant die Optimismus-Strategie gescheitert ist, wurde gestern sonnenklar: Nicht einmal der Luxemburger Juncker, selber aus einem Kleinstaat stammend, wird uns helfen. Die Schweiz ist allein. Jetzt ist das Parlament am Zug, der Vorschlag der Kommission liegt auf dem Tisch. Mit dem Inländervorrang light kann die EU leben.

Die Mehrheit in Bern muss nun entscheiden, ob ihr dies zur Umsetzung reicht. Wenn nicht, muss sie den Vorschlag verschärfen. Mit dem Vorschlag der Kommission vermeiden wir den Konflikt mit der EU. Bei einer Verschärfung geht es hart auf hart. In beiden Fällen ist die Zeit der Sprechblasen vorbei.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 16 Minuten

bitte klicken > zum Artikel

Inoffizielles Let’s-Encrypt-Tool wechselt vorsichtshalber den Namen

Das Skript zum Managen von SSL-/TLS-Zertifikaten LetsEncrypt.sh heißt ab sofort Dehydrated.

Der Autor des Tools LetsEncrypt.sh Lukas Schauer hat sich für einen Namenswechsel entschieden und sein Skript heißt nun Dehydrated. Darauf weist Schauer in der Liesmich-Datei der aktuellen Version hin.

Bei dem Wechsel handelt es sich Schauer zufolge um eine vorbeugende Maßnahme, um einem möglichen Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt aus dem Weg zu gehen. Sein Tool ist nämlich nicht von offizieller Seite abgesegnet. Auslöser dafür sei eine freundliche formulierte E-Mail des Let’s-Encrypt-Teams gewesen, mit der Bitte, den Namen zu wechseln, berichtet The Register.

Wer das Tool automatisiert einsetzt, hat aktuell durch die Umbenennung noch keine Probleme, SSL-/TLS-Zertifikate zu verwalten. Das dafür verantwortliche Wrapper-Skript will Schauer aber in einigen Wochen entfernen. Spätestens dann müssen Admins die auf das Tool setzen Dehydrated aktualisiert einpflegen.

Bereits im Juni dieses Jahres zeichnete sich ein möglicher Rechtsstreit um den Markennamen Let’s Encrypt ab, als die Zertifizierungsstelle Comodo drei Registrierungs-Anträge beim US-amerikanischen Patentamt einrichte. Doch bereits einige Tage später zog Comodo die Anträge zurück, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. (des)

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Bahn startet Ausstattung der ICE mit neuem WLAN

(Bild: dpa, Rolf Haid/Archiv)

100 Millionen Euro steckt die Deutsche Bahn in neue WLAN-Technik und Mobilfunkrepeater für die ICE-Flotte. Im Dezember soll es dann das versprochene Gratis-WLAN auch in der zweite Klasse der Züge geben.

Die Deutsche Bahn hat mit dem Einbau eines neuen WLAN-Systems in ihre ICE-Flotte begonnen. Die Ausstattung von Zügen mit einem leistungsfähigen Netzzugang soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte. Die neue WLAN-Technik vom schwedischen Anbieter Icomera greife auf die jeweils schnellsten Standards der verfügbaren Mobilfunknetze zu. Durch die Bündelung der Netzbetreiberkapazitäten soll sie bedeutend höhere Datenvolumina verarbeiten können. Die letztlich im Zug zur Verfügung stehende Bandbreite sei abhängig von der Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze.

Ab Dezember dieses Jahres soll WLAN dann auch den Fahrgästen in der zweiten Klasse kostenlos zur Verfügung stehen ? bis zu einem gewissen Datenvolumen auch besonders schnell. Damit alle Reisenden gerecht und ausgewogen auf das bestmögliche Angebot zugreifen könnten, verteile das System die verfügbaren Bandbreiten der Mobilfunknetze möglichst gleichmäßig unter den Fahrgästen, erklärte Michael Peterson, Marketingvorstand im Konzern-Fernverkehr. Aktuell könnten Kunden die neue Technik in einigen ICE testen. Insgesamt investiert die Bahn eigenen Angaben nach rund 100 Millionen Euro in die WLAN-Technik sowie in Mobilfunk-Repeater für 250 Züge. (axk)

Link… Hilfe

Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria

Für eine Handvoll Clicks: Empörung um den Nasenring von dariadaria

Wer im Internet seine Brötchen verdienen will, der oder die, muss auch provozieren und einstecken können. Nur austeilen ist im Netz ganz schlecht, nur einstecken ist auch ungesund. Wer Fame haben will, der braucht Follower, der braucht Pageimpressions und wer Pageimpressions haben will der braucht auch Clicks. Denn die wenigsten User kommen heute noch direkt auf eine Webseite. Eine knackige Headline hilft da oft. Manche dieser knackigen Headlines übertreiben etwas, dafür gibt es dann den schönen Begriff Clickbait.

Wikipedia erklärt den Clickbait so: ?Ein Clickbait besteht in der Regel aus einer reißerischen Überschrift, die eine sogenannte Neugierlücke (englisch curiosity gap) lässt. Sie teilt dem Leser gerade genügend Informationen mit, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen, ähnlich einem Cliffhanger.?

Clickbait-Alarm?

Die Bloggerin dariadaria hat sich in einem Blogpost über einen Artikel in der ICON aufgeregt und dem Autor des Artikels vorgeworfen er habe Clickbaiting betrieben. Sie schreibt über die Leserschaft der Welt und die Welt (also die Tageszeitung aus dem Hause Axel-Springer):

Klar, die Welt mag Clickbait, es ist Sommerloch (anscheinend nicht genug Anschläge in letzter Zeit) und die Welt hat eine Leserschaft, die gerne ausfällig wird.

Gut, wer einen Blogpost mit der Überschrift ?Mein Leben als Stück Fleisch? versieht, hat aus meiner Sicht in der Clickbaitschulung auch nicht nur auf facebook und Instagram gesurft. Wer des Weiteren im Text dem Verlag vorwirft ein Artikel über ihren Gesichtsschmuck sei sexistisch und den Text so darstellt, also ob der Autor sich mit seinen Worten nur an die Bloggerin gewendet hat, der bekommt für das Unterrichtsfach ?Sau durchs Dorf? auf alle Fälle auch ein Sternchen mit Auszeichnung ins Klassenbuch geschrieben.

Der Text über das Stück Fleisch als welches sich die Bloggerin sieht wird mit Kommentaren als Beleg garniert. In diesen Kommentaren (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags sind es 30) haben sich die Trolle der Nation zum Thema ?Frauen gehören an den Herd? einen runtergeholt und werden dabei ordentlich von ein paar Trollinen (heißen weibliche Trolle so?) ordentlich angefeuert.

Neben der Bloggerin dariadaria wird im Artikel von ICON das Ex-GNTM-Model Julia mit ihrem Nasenring gezeigt. Solidarität mit der Geschlechtsgenossin gibt es allerdings nicht, sondern Miss dariadaria, die sich erst vor einigen Monaten von der Saulus zur Paulus ? Bloggerin gewandelt hat, lässt den Kosmos des Sexisumus hauptsächlich um sich kreisen, klar es geht um Frauen, aber sie ist angepisst, weil ein Redakteur in einer Lifestyle und Fashionbeilage etwas über ein Septum geschrieben hat und dieses modische Accessoir nicht als seinen Lieblingsschmuck bezeichnet. Ich kenne Fashionblogbeiträge die sind schlimmer und wertender abgefasst.

Dazu kommt, der Artikel ist mit der Headline ?Warum dieser Nasenschmuck Männer überfordert? erschienen. Für diese wirklich lahme Headline gibt es ein Clickbait-Bashing einer Bloggerin die ihre Empörung über einen Fashionartikel mit den Worten ?Mein Leben als Stück Fleisch? betitelt. Hier hat jemand alle Register gezogen, um aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Klar sind die Kommentare beleidigend, sowohl unter dem aktuellen Artikel, als auch unter dem Artikel der ihr Engagement bei der Flüchtlingshilfe beschreibt. Das sollte nicht vorkommen, gehört aber leider zum Internet dazu und ist kein Phänomen der WELT-Leserschaft.

Frau muss nicht aus allem einen Shitstorm machen

dariadari schafft es aus einem, ich wiederhole mich da gerne, Modeartikel den ganz großen tagesaktuellen Wurf zu machen. da heißt es dann:

Wir reden vom Burka-Verbot, wie selbst bestimmt die Frauen in Deutschland und Österreich seien und wie wir unsere ?westlichen Werte? vor dem Feind verteidigen müssen. Wir feiern, dass DM jetzt Pfeffersprays verkauft und haben Angst vor den bösen Asylanten, die unsere selbstbewussten Frauen vergewaltigen könnten. Zeitgleich werde ich hier, von europäischen Staatsbürgern, als eine Frau als Tier an der Leine bezeichnet, die sich nicht mal schnäuzen kann, weil ich Schmuck im Gesicht trage.

Weder hat der Autor des Artikels, bekannt als Twitterer Pokerbeats, dariadaria oder Julia zu einem Stück Fleisch gemacht, noch hat er besonders widerwärtig über Frauen darüber geschrieben. Der Artikel ist keine Sternstunde des Lifestyle-/Modejournalismus, aber davon sind auch viele Blogbeiträge bei dariadaria, die ja jetzt sowieso lieber mit dem ganzen Modequastch nicht mehr so viel zu tun haben möchte, weit entfernt. Christian Huber, der Autor des Artikels, ist eben ein junger Mann auf der Suche. Auf der Suche nach Frauen die ihn nicht irritieren, die ihm eine klare Botschaft vermitteln und darauf hat er hingewiesen. Vielleicht ist er gerade alleine und hat die Möglichkeit genutzt eine kostenlose Bekanntschaftsanzeige aufzugeben. Mädels mit Nasenring wissen sie sind raus, ist doch super. Deshalb muss niemand ein solches Fass aufmachen wie es Madeleine Alizadeh (dariadaria) gemacht hat.

Traffic generieren oder echte Empörung

Trafficentwicklung dariadaria.com laut Alexa. Stand 22.08.2016

Trafficentwicklung dariadaria.com laut Alexa. Stand 22.08.2016

Am Ende möchte ich wieder auf den Einstieg des Artikels kommen. Wir alle brauchen Traffic um im Haifischbecken Internet aufzufallen. Je größer das erzeugte Rauschen ist, desto besser ist es für die Monetarisierung der eigenen Inhalte. Als erfolgreiche Fashionbloggerin hatte dariadaria mehr Zugriffe als heute. Laut verschiedener Webdienste hat sie in den letzten Monaten deutlich an Traffic verloren. Gute Inhalte sind wertvoll und wer sich als Bloggerin anstatt den Catwalks dieser Welt nun lieber den Flüchtlingscamps in Europa zuwendet, der wird dafür von den ehemaligen, sich lieber an der Primarktüte festkrallenden Leserschaft, abgestraft. Wir lesen lieber etwas über Luxus anstatt uns dem Elend zu zuwenden.

Ein kleiner lauter Schrei nach Liebe ist da manchmal natürlich Balsam auf die Seele, aber ich glaube hier wird oder wurde wirklich eine Mücke zu einem Elefanten gemacht. Nicht aus tiefer und echter Empörung, sondern auch um ein wenig Traffic zu generieren. Etwas was Madeleine Alizadeh mit ihren guten Absichten eigentlich nicht nötig hat.

Um es klarzustellen, auch ich bin kein Fan eines Nasenrings. Er stört mich nicht, er irritiert mich nicht, ich mag ihn nicht. Bei Männern wie bei Frauen. Ich blogge außerdem immer und gerne über solche Aufreger (siehe hier und hier), weil ich Clicks mag.

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